FP-Mahdalik: Nach Ho Chi Minh-Provokation muss es jetzt auch Che Guevara-Denkmal an den Sockel gehen

Wie lange wollen SPÖ und Grüne dem kommunistischen Verbrecher noch huldigen?

Wien (OTS) - Nach dem Motto von Genosse Greißler - "Darf's vielleicht ein Massenmörder mehr sein?" - war die Wiener SPÖ bis zur gestrigen Notbremsung wild entschlossen, einem kommunistischen Verbrecher mit Verantwortung für Millionen Tote ein Denkmal in der 'Stadt der Menschenrechte' zu setzen. "Die FPÖ hat sich auf allen Ebenen und in enger Zusammenarbeit mit der vietnamesischen Community gegen diesen irrwitzigen Plan zur Wehr gesetzt und mitgeholfen, dass die roten Ho Ho Ho Chi Minh-Groupies die Einrichtung der gefühlten 97ten Baustelle ihrer inferioren Stadtpolitik zumindest verschoben haben", freut sich FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik.      

Nachdem jedoch das Denkmal für den Arbeitslagererrichter, Schwuleninternierer, Folterknecht und Massenmörder Che "Ich dürste nach Blut" Guevara nach wie vor ein Schlag ins Gesicht seiner Opfer ist, besteht auch hier dringender Handlungsbedarf. Zumindest 135 Morde werden ihm persönlich zugeordnet, bis zu 1.200 werden von Zeitzeugen und Historikern vermutet. "Nachdem die Wiener SPÖ-Spitze der Enthüllung des Verbrecher-Denkmals beigewohnt hat, steht zu befürchten, dass auch dem im Vorjahr verblichenen kommunistischen Diktator Fidel Castro, welcher die Verantwortung für geschätzte 5.000 Hinrichtungen unter seinen Gegnern trägt, eine Büste im Donaupark gewidmet wird. Nach dem "Maximo Lider" wäre dann wohl Pol Pot an der Reihe", warnt Mahdalik und kündigt eine erneute Initiative für die Beseitigung des Che Guevara-Schandmals an. (Schluss)otni 

   

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