SP-Neumayer zu Live-Streams: Was darf Transparenz kosten, Herr Wiederkehr?

NEOs-Klassiker: Erst laut danach rufen, dann sudern

Wien (OTS/SPW-K) - „Heute startet die Stadt das Pilotprojekt der Live-Streams in den Bezirken“, sagt der SPÖ-Wien Mediensprecher, Jörg Neumayer. Konkret wird heute ab 17.00 die Bezirksvertretungssitzung aus dem Alsergrund übtertragen. „Wiederkehr legt mit seiner Aussendung einen NEOs-Klassiker hin: Erst ruft er monatelang nach Live-Streams, dann sudert er, dass das Geld kostet. Wieviel darf Transparenz denn kosten, Herr Wiederkehr?“, fragt Neumayer. Weiters seien die Zahlen, die Gemeinderat Wiederkehr bezüglich der Kosten in seiner Aussendung angibt, nicht schlüssig.

Zwtl.: Je nach Dauer der Sitzung: Kosten variieren

„Auch, wenn es vielleicht nicht dem Verständnis der NEOs entspricht: Die Stadt Wien bezahlt die Menschen für ihre Arbeit“, so Neumayer. Die Kosten für eine Sitzung variieren je nachdem, wie lange diese dauert. Das Pilotprojekt ist auf maximal 4 übertragene Sitzungen pro Bezirk vorgesehen. Die Kosten werden über das dezentrale Bezirksbudget der MA53 gedeckt. Der/die Kameramann/-frau erhält je Stunde der Veranstaltung 95,00 Euro brutto, was aufgrund des technischen Aufwandes ein branchenüblicher Preis ist.  

Zwtl.: Speicherung der Video-Streams aus rechtlichen Gründen nicht möglich 

„Kollege Wiederkehr weiß genau, dass es einen datenschutzrechtlichen Hintergrund gibt, der die Archivierung der Videos verbietet“, schließt Neumayer.

Der Link zum Live-Stream: https://www.wien.gv.at/bezirke/alsergrund/politik/livestream.html

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
David Millmann
Kommunikation
01/4000-81943
david.millmann@spw.at
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001