FPÖ-Wurm: Österreichs Konsumenten dürfen durch importierte Kriminalität nicht zum Handkuss kommen!

Konsumentenschutzminister Stöger soll seiner Verantwortung endlich nachkommen – kriminell gewordene Asylberechtigte haben Recht auf Asyl verwirkt

Wien (OTS) - „Während jeder österreichische Klein- und Kleinstbetrieb durch ständige Kontrollen und bürokratische Hürden gequält wird und für jedes auch noch so kleine Vergehen gerade stehen muss, wird für gewerbsmäßigen Betrug durch einen tschetschenischen Scheinasylanten Tür und Tor geöffnet. Daher die Frage an Konsumentenschutzminister Alois Stöger: Wer schützt eigentlich die österreichischen Konsumenten?“, so heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

Tatsache ist, dass gegen einen tschetschenischen Asylberechtigten ermittelt wird, gegen dessen Sanitär-Notdienst in Wien-Liesing bereits rund 110 Anzeigen wegen des Verdachts auf Sachwucher erstattet wurden. „Wie kann es sein, dass dieser Betrug so lange unentdeckt bleibt, bevor ein Aufschrei seitens der Wirtschaftskammer kommt?“, fragt Wurm. Natürlich habe jeder Konsument auch zu ermessen, ob ein zu bezahlender Betrag in Relation zur erbrachten Leistung steht. „Wenn keine seriöse Rechnung ausgestellt bzw. Erlagschein für eine Installationsarbeit übergeben werden kann, müssen bereits alle Alarmglocken läuten“, so Wurm.

„Wer als Schutzsuchender im Gastland die Bürger betrügt und bestiehlt, hat sein Recht auf Asyl verwirkt und sollte alsbald in sein Heimatland abgeschoben werden. Genau diese Entschlossenheit schützt unsere Konsumenten und genau auf diese Entschlossenheit sollte sich Konsumentenschutzminister Stöger so schnell wie möglich besinnen“, so Wurm.

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