FPÖ-Bildungssprecher Rosenkranz: Endlich ein Geständnis – Rote Zuwanderungspolitik stürzt Bildungspolitik ins Chaos

Massenzuwanderung bedeutet weniger Geld für Mehrzahl der Kinder

Wien (OTS) - „Die heute veröffentlichten Zahlen von Kindern mit nicht-deutscher Umgangssprache – 25 Prozent in Österreich und 50 Prozent allein in Wien – lassen aufhorchen und zeigen ein Problem auf, vor dem wir Freiheitlichen seit Jahr und Tag gewarnt haben“, so heute FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter und Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz. „Man durfte gespannt sein, welche Allheilmittel die SPÖ-Bildungspolitiker für die Eindämmung dieser Probleme parat haben. Wenig überraschend haben aber nun SPÖ-Ministerin Hammerschmid und Wiens SPÖ-Stadtschulratspräsident Himmer bekanntgegeben, dass die ohnehin nur knappen finanziellen Mittel speziell für Zuwandererkinder eingesetzt werden“, so Rosenkranz weiter. Dies sei der Beweis, dass die rote Politik der ungezügelten Massenzuwanderung neben Problemen am Arbeitsmarkt, für die Sicherheit, im Gesundheits- und Sozialbereich auch einheimischen Kindern in Schule und Kindergarten Nachteile bringe.

„Wir Freiheitlichen wollen, dass die Ungerechtigkeit des Mitteleinsatzes zu Lasten einheimischer Kinder aufhört. Zuwandererkinder können nur durch eigene Leistung und Anstrengung die deutsche Sprache erlernen. Die Mehrzahl der Kinder hat nämlich ein Recht darauf, in ihrer Bildung und Ausbildung rasch weiterzukommen und nicht behindert zu werden. Auch besonders begabte Kinder brauchen eine ausreichende Förderung“, setzt Rosenkranz fort. Jetzt sei nur mehr die Minderheit im Fokus – die Mehrheit gehe leer aus. Rosenkranz: „Ist das die selbstgelobte Gerechtigkeit der SPÖ?“

„Aus meiner Sicht – auch als niederösterreichischer FPÖ-Landesparteiobmann – ist es überdies evident, dass das bildungspolitische Versagen in Wien seit Jahren Nachteile für die Bundesländer bringt. Die SPÖ ist jedenfalls nicht mehr in der Lage mit ihren Allheilmitteln – Gesamtschule, Ganztagsschule, Brennpunktschulen etc. – das Bildungswesen in Österreich zum Besseren zu wenden“, so Rosenkranz.

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