FP-Seidl zu Alkoholverbot am Praterstern: Warum auf den Sommer warten, Herr Bürgermeister?

SPÖ-Wien setzt offenbar lieber auf die Vergesslichkeit der Bürger anstatt zu handeln

Wien (OTS) - Der heutige Bericht in der Tageszeitung ÖSTERREICH zeigt, dass eine breite Mehrheit aus ÖBB, Wiener Linien, Polizei und Bürgern für ein Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen des Pratersterns eintritt, die Exekutive berichtet, dass ein solches Verbot auch durchführbar sei. „Warum auch nicht? Was in vielen Städten Österreichs bereits funktioniert, muss doch auch in Wien möglich sein“, ist der Bezirksobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl überzeugt.

Tagtäglich passieren am Praterstern unschöne Szenen sowie Gewalttaten, die oft im Zusammenhang mit Drogen oder Alkohol stehen. „Nur weil sich ein paar von Gutmenschlichkeit Beseelte noch immer als die Interessensvertretung der Sandler ohne Grenzen sehen, darf es hier keine weitere Verzögerung geben“, ist Seidls Geduld enden wollend.

Seidl weiß: „Jene Bürger, die tagtäglich den Praterstern frequentieren  - und das sind im Schnitt mehr als 150.000 - sind sowieso dafür. Warum also jetzt laut dem Pressebericht auf den Sommer gewartet werden soll, bis ein dringend notwendiges Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen des Pratersterns eingeführt wird, ist rätselhaft und fast schon fahrlässig.“ Seidl mutmaßt, dass Häupl das Problem Praterstern eventuell lieber seinem Nachfolger umhängen will, anstatt selbst zu handeln. „Dieses Konzept der sozialdemokratischen Problemlösung hat ja bei Wehesley auch hervorragend funktioniert“, so Seidl.

Abschließend richtet er sich direkt an Bürgermeister Michael Häupl: „Machen Sie endlich ernst Herr Bürgermeister und setzen Sie ein Alkoholverbot auf den öffentlichen Flächen des Pratersterns um - besser heute als morgen!“

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