Baumit International steigert Umsatz 2016 auf 960 Mio. Euro (+ 2,1 %)

Management blickt mit Optimismus in die neue Bausaison

Wopfing (OTS) - In vielen Ländern, in denen Baumit vertreten ist, scheint das Tief der letzten Jahre überwunden. So konnte Baumit International gegenüber 2015 den Umsatz um 20 Mio. Euro (+ 2,1 %) auf 960 Mio. Euro steigern. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich um 100 auf rund 2.900. „In Deutschland, Spanien und Rumänien wird wieder in den öffentlichen und privaten Wohnbau investiert, Mittel werden für die Sanierung und Renovierung durch die EU in ganz Osteuropa bereit gestellt. Während sich die Baumit Unternehmen in den baltischen Staaten in der Um- und Aufbauphase befinden, ist in Großbritannien derzeit Abwarten angesagt. In der Türkei beschäftigt uns besonders die Abwertung der Türkischen Lira, die seit dem Sommer um über 30 Prozent an Wert verloren hat; die Bauwirtschaft entwickelt sich, trotz politischer Turbulenzen, gut. In der Ukraine keimt die Hoffnung auf Beilegung der Auseinandersetzungen im Osten, die Umsätze haben im vergangenen Jahr deutlich zugelegt“, zieht Mag. Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH, Bilanz. 

Wopfinger Baustoffindustrie 2016: 145 Mio. Euro Umsatz mit 400 Mitarbeitern

Die Wopfinger Baustoffindustrie GmbH erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 400 Beschäftigten 145 Mio. Euro (- 2 %). „Im vergangenen Jahr gerieten die Zementpreise ebenso wie der Industriekalk stark unter Druck.  Zudem mussten wir den Konkurs einer großen Baumarktkette abfedern. Das konnte durch die leicht positive Stimmung in der Branche und Zuwächse bei den Baumit-Produkten nicht völlig aufgeholt werden“, kommentiert Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Wopfinger Baustoffindustrie GmbH, die Geschäftsentwicklung 2016. 

Ende der „Sanierflaute“ in Sicht ?

Die Sanierungsrate befindet sich in Österreich seit 2010 im Sinkflug. Die Gründe sind vielfach bekannt: fehlende Investitionsanreize, Reduktion von Fördermitteln, Verschärfung der Förderauflagen, niedrige Energiepreise und milde Winter. Damit sollte 2017 endgültig Schluss sein. Georg Bursik blickt mit Optimismus in die neue Bausaison: „Die ersten Wochen dieses Jahres hatte uns der Winter mit konstanten Minus-Graden fest im Griff. Das wird sich durch den massiv gestiegenen Energiebedarf auch im Haushaltsbudget bemerkbar machen. Der seit Herbst um gut 30 % gestiegene Ölpreis wird mit dazu beitragen, dass Wärmedämmung von Gebäuden wieder ein Thema ist. Denn die beste Energie ist immer noch jene, die man gar nicht erst braucht“. 

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