SPÖ-Währing: Weg für die positive Entwicklung des Bezirkes ist geebnet!

Wien (OTS/SPW) - Mit durchdachten Nutzungskonzepten für das Semmelweis-Areal und das Gelände des Orthopädischen Krankenhauses Gersthof werden neue Impulse für Währing gesetzt! Eine Evaluierung der Auswirkungen des Parkpickerls wird die Grundlage für weitere Verkehrsplanungen!****

Mit den Stimmen aller Fraktionen wurden in der gestrigen Sitzung der Währinger Bezirksvertretung zwei SPÖ-Anträge zur Bezirksentwicklung beschlossen.

Dank der Initiative der Währinger SozialdemokratInnen werden nun Nutzungskonzepte erarbeitet, wie das Areal, auf dem sich die Semmelweis-Frauenklinik befindet, sowie auch jenes des Orthopädischen Krankenhauses Gersthof in den kommenden Jahrzehnten genutzt werden könnten. Nach Fertigstellung des Krankenhauses Nord sollen auch die letzten medizinischen Einrichtungen aus der Semmelweis-Frauenklinik sowie die Einrichtungen des Orthopädischen Krankenhauses Gersthof nach Floridsdorf übersiedeln. „Wir haben damit die Chance, diese beiden großen Areale für neue Nutzungen zu öffnen, die im Interesse des Bezirks oder sogar darüber hinaus sein könnten! Wir können hier für Währing eine historische Weichenstellung in der gesamten Bezirksentwicklung vornehmen!“, so der Währinger SP-Klubvorsitzende, Stephan Kögl. Vieles erscheint denkbar: ein Schulstandort, ein Standort für eine Fachhochschule oder eine andere universitäre Einrichtung, leistbare Wohnungen, betreute SeniorInnenwohneinrichtungen, ein Geriatriezentrum oder auch Platz für Kultureinrichtungen.

Die Einführung der Parkraumbewirtschaftung im September 2016 hat die Parkraumsituation in weiten Teilen des Bezirks gravierend verändert. Die SPÖ Währing möchte nun konkrete Planungen vornehmen, wie es in der Währinger Verkehrspolitik weitergehen soll. Dazu braucht es aber eine aktuelle Untersuchung der Auslastung des Parkraumes im Bezirk. Auf dieser Grundlage können Entscheidungen zu einem eventuellen AnwohnerInnen-Parken, zur Errichtung weiterer Wohnsammelgaragen, zur Erweiterung der Geschäftsstraßenregelung um den Gersthofer Markt oder der Überlappungszone mit Hernals gefällt werden. „Die SPÖ Währing steht jedenfalls für eine solidarische Verkehrspolitik, die möglichst viele Interessen abbildet! Nur so kann konfliktfreie Mobilität sichergestellt werden.“, stellt Kögl abschließend fest. (Schluss)

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