VP-Pasquali ad Karlsplatz/Winterthurgebäude: Bezirksvorsteher Plasch muss sich endlich deklarieren

Tun und Reden dürfen nicht einem permanenten Widerspruch stehen - Causa ist ein einziges rot-grünes Trauerspiel - Alle Anstrengungen gegen den rot-grünen Betonklotz

Wien (OTS) - „In der Bezirksvertretung ist Bezirksvorsteher Plasch für den Flächenwidmungsplan, medial und per Presseaussendung aber plötzlich für das Gegenteil, nämlich für eine Abrückung  des Versicherungsgebäudes von der Karlskirche. Es kann nicht sein, dass Reden und Tun in einem permanenten Widerspruch stehen und dadurch Unsicherheit gestiftet wird. Hier braucht  es Klarheit. Diese muss man sich von einem Bezirksvorsteher auch erwarten können. Plasch muss sich endlich deklarieren, anstatt weiterhin einmal hü und einmal hott zu sagen und diese völlige Chaos-Politik somit an die Spitze zu treiben“, so der Bezirksparteiobmann der ÖVP Wieden Johannes Pasquali zur aktuellen Aussendung von Bezirksvorsteher Leopold Plasch.

Diese Causa sei ein einziges rot-grünes Trauerspiel und eine große Gefahr für das kulturelle Erbe auf der Wieden. „Wir werden nicht zulassen, dass dieser rot-grüne Betonklotz Realität wird und alle Anstrengungen dagegen unternehmen. Wir brauchen endlich ein völlig neues und ganzheitliches Gesamtkonzept für den Karlsplatz. Diese Vorgänge sind einer Weltstadt wie Wien einfach unwürdig“, so Pasquali abschließend.

 

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