FP-Huber: Impfmangel bei Massenzuwanderern ist Bedrohung für unsere Landsleute

FPÖNÖ drängt auf verpflichtende Impfung

St. Pölten (OTS) - „Seit dem Beginn der ungezügelten Massenzuwanderung steigt die Zahl der Infektionskrankheiten rasant an. Krankheiten, die in Österreich längst als ausgerottet galten, sind auf dem Vormarsch“, warnt FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Ing. Martin Huber. Jüngste Erhebungen zeigen, dass Österreich die zweithöchste Masernrate in Europa hat. Alleine im Jahr 2015 wurden über 300 Fälle registriert. „Vor allem in der ersten Phase der Flüchtlingswelle waren die Behörden völlig überfordert – an Impfungen hat damals noch keiner gedacht“, erklärt Huber. „Jeder Mensch, der zu uns kommt, hat sich einer derartigen Behandlung zu unterziehen – damit wird das Ansteckungsrisiko für unsere Landsleute auf ein absolutes Minimum reduziert“, so Huber.

Zahlreiche Experten bestätigen, dass bei einem Großteil der Flüchtlinge ein absoluter Impfmangel besteht. „Viele haben ja nicht einmal einen Reisepass, wie wollen die Herrschaften also entsprechende Impfungen, geschweige denn einen Impfpass, vorweisen. Wer zu uns kommt, muss geimpft werden, bevor er sich frei bewegen darf“, fordert Huber.

Auch im Jahr 2017 steigen die registrierten Erkrankungsfälle weiter an. Niederösterreich ist dabei mit 16 Fällen von Masernerkrankungen alleine im Jänner trauriger Spitzenreiter. Huber führt das Problem auf die unkontrollierte Massenzuwanderung und stetig sinkende Durchimpfungsraten bei unseren Kindern zurück. „Um etwa Säuglinge zu schützen, ist eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent wichtig“, appelliert Huber an alle Eltern. „Für Krankheiten wie Masern braucht es zum Schutz unserer Kinder eine Impfpflicht an Kindergärten, Krippen und Schulen“, so die Forderung der Freiheitlichen.

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