Freiheitliche Wirtschaft-Baron: Kritik von Wurth an Wien ist ernst zu nehmen

Der Wirtschaftsstandort ist in Gefahr

Wien (OTS) - Wie bekannt wurde, verlegt der Traditionsbetrieb und Aromenhersteller Wurth seinen Produktionsstandort von Wien nach Niederösterreich. Der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ-Gemeinderat LAbg. Karl Baron, mahnt ein, die Kritik von Geschäftsführer Andreas Wurth ernst zu nehmen. Dieser hat bekrittelt, dass neben den hohen Grundstückskosten auch das Gefühl aufgekommen sei, dass man in Wien nicht gut betreut wird. Gerade Niederösterreich bemüht sich bekanntlich um Betriebe und geht auch steuerschonend mit ihnen um. Baron sieht die Stadtregierung am Zug, um den Wirtschaftsstandort wieder attraktiv zu machen. Von zusätzlichen Belastungen wie U-Bahnsteuer oder Werbeabgabe muss endlich Abstand genommen werden. (Schluss)

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