NEOS: Van der Bellens Antrittsbesuch in Straßburg ist ein starkes Zeichen für Europa

Angelika Mlinar: „Der Bundespräsident muss eine starke Stimme des europäischen Gedankens werden“

Wien (OTS) - Überaus erfreut zeigt sich NEOS-Europaabgeordnete Angelika Mlinar über den heutigen Antrittsbesuch von Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Europäischen Parlament in Straßburg: „Dass die erste Auslandsreise Van der Bellens ins Europäische Parlament führt, ist ein wichtiges und starkes Zeichen für ein gemeinsames und verbindendes Europa mit einem pro-europäischen Österreich in seiner Mitte.“ Dabei alleine dürfe es aber nicht bleiben. Es wird entscheidend sein, dass der neue Bundespräsident nicht nur nach außen eine pro-europäische Haltung einnimmt, sondern auch im Inneren klar für ein gemeinsames Europa eintritt. „Das österreichische Staatsoberhaupt muss eine starke Stimme des europäischen Gedankens werden und entschieden gegen nationalistische und protektionistischen Tendenzen auftreten“ warnt Mlinar vor den Konsequenzen einer Abschottungspolitik gegenüber der Europäischen Union.

Besondere Zustimmung vonseiten Mlinars findet die ausgesprochene Zuversicht Van der Bellens hinsichtlich der kommenden Herausforderungen für die Europäische Union. „Mit der Überzeugung Van der Bellens, dass nur ein gemeinsames und starkes Europa auf Basis der europäischen Grundwerte unsere Wohlstand sichert, können wir Österreichs Rolle als verlässlicher europäischer Partner, weiter stärken“, ist Mlinar überzeugt. „Insbesondere auch Van der Bellens Appell an die Jugend, ihre Leidenschaft und Ideen für Europa einzubringen, begrüßt NEOS ausdrücklich."

Mlinar betont darüber hinaus, wie wichtig es ist, sich gegen die von verschiedenen Seiten forcierte Abschottungspolitik zu verwehren. „Wir profitieren massiv vom gemeinsamen europäischen Markt und müssen mit aller Kraft für eine stärkere wirtschaftliche und politische Integration in Europa kämpfen. Alexander Van der Bellen hat hier ein erstes starkes Zeichen gesetzt. Nicht zuletzt sollte sich auch die SPÖVP-Regierung wieder auf die gemeinsamen, europäischen Werte besinnen, damit Österreich ein Vorreiter für das gemeinsame Europa wird“, fordert Mlinar abschließend.

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