NÖ Mindestsicherungsgesetz greift: 800 Familien in NÖ haben jetzt weniger im Börsl

Helga Krismer: ÖVP nimmt von den Armen und gibt den Reichen

Mit dem NÖ Mindestsicherungsgesetz hat man erfolgreich Familien – vor allem den Kindern - Geld weggenommen. Und darauf ist die ÖVP in Niederösterreich auch noch stolz.
Helga KRismer

St. Pölten (OTS) - „Geht es um internationale Konzerne und die Reichen dieser Gesellschaft stemmt sich die ÖVP wie ein Bollwerk gegen Verschlechterungen für diese, ihre Klientel. Geht es um die Benachteiligten, die auf fremde Hilfe  - wie zB Mindestsicherung – finanziell angewiesen sind, um nicht komplett abzurutschen, dann setzt die ÖVP genau dort den Sparstift an. Mit dem NÖ Mindestsicherungsgesetz hat man erfolgreich Familien – vor allem den Kindern - Geld weggenommen. Und darauf ist die ÖVP in Niederösterreich auch noch stolz. Die ÖVP betreibt gefährliche FPÖ-Politik und dagegen müssen wir etwas unternehmen“, so Helga Krismer, Landessprecherin und Klubobfrau der Grünen.
Die Grüne hat schon im November die Petition „Haltung zeigen. Mensch bleiben.“ ins Leben gerufen, die sich gegen das NÖ Mindestsicherungsgesetz ausspricht. Knapp 1.900 Menschen haben via www.mindestsicherung-noe.at  bereits unterschrieben. Ihr gemeinsames Ziel: Das Gesetz wieder zu Fall bringen.
„Dieser Mundraub bei den Armen passt nicht in unseren christlichen Wertekanon, auf den wir uns einst im Land einigten. Für diese grauslichste Art der Politik muss die ÖVP in NÖ zur Rechenschaft gezogen werden“, so Helga Krismer.

Petition gegen das NÖ Mindestsicherungsgesetz unterschreiben!
Haltung zeigen. Mensch bleiben!

Rückfragen & Kontakt:

Grüner Klub im NÖ Landtag
Mag. Kerstin Schäfer
Mobil: +43/664/8317500
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