Blümel: Rot-Grün nimmt Betriebsabwanderungen schulterzuckend zur Kenntnis

Weiteres Unternehmen verlässt Wien - Die Stadt braucht endlich eine Standort-Politik, die ihren Namen verdient

Wien (OTS) - "Obwohl ein Unternehmen nach dem anderen Wien verlässt, schaut die rot-grüne Stadtregierung tatenlos zu und nimmt diese erschreckenden Tatsachen schulterzuckend zur Kenntnis", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel angesichts des aktuellen Berichts auf wien.orf.at. Nachdem sich bereits der Fensterhersteller Hrachowina im Herbst letzten Jahres entschlossen hat, seine Produktionsstätte aus Wien weg zu verlegen, folgt mit dem Aromen-Erzeuger Wurth nun der nächste Betrieb.

Es sei mehr als offensichtlich, dass die Rahmenbedingungen in Wien alles andere als optimal sind und den Unternehmen regelrecht Prügel vor die Füße geworfen werden. Vor allem die Äußerungen des Geschäftsführers von Wurth, der sich über die mangelnde Betreuung seitens der Stadt beklagt, seien wieder einmal beispielhaft für die verfehlte Standortpolitk von Rot-Grün.

"Die Wirtschaft in Wien generell und der produzierende Bereich im Speziellen müssen in unserer Stadt wieder den nötigen Stellenwert erhalten. Nur so können Wachstum, Beschäftigung und Arbeitsplätze geschaffen werden. Wien muss den Betrieben endlich ein umfassendes Gesamtpaket bieten. Vor allem muss auch die enorme Belastung der Wiener Unternehmer mit skurrilen Abgaben und Gebühren sowie der regelrechten Dschungel an Vorschriften und Bürokratie endlich der Vergangenheit angehören", so Blümel weiter und abschließend: "Wien braucht eine Standort-Politik, die ihren Namen auch verdient. Für mehr Freiheit für Unternehmer und die Leistungswilligen in dieser Stadt."

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