JUNOS: Zugangsbeschränkungen sorgen für mehr Qualität für die Studierenden

Yannick Shetty: „Wir wollen nicht länger Zeit vertrödeln, sondern von Anfang an wissen, was Sache ist“

Wien (OTS) - „Wir freuen uns, dass an Österreichs Unis endlich die Qualität in den Fokus gestellt wird. Es soll jetzt von Anfang an Klartext gesprochen werden – und davon profitieren letzten Endes die Studierenden selbst“, verkündet JUNOS Studierenden Vorsitzender Yannick Shetty anlässlich einer Medienaktion am Juridicum heute Vormittag. Mit Luftballons, Girlanden und Musik wurde die geplante Einführung der Studienplatzfinanzierung inklusive Zugangsbeschränkungen gefeiert. „Derzeit werden die Studierenden über die StEOP ausgesiebt. Das kostet den jungen Menschen unglaublich viel Zeit und Nerven und den Unis viel Geld. Wir wollen nicht länger Zeit vertrödeln, sondern von Anfang wissen, was Sache ist“, verweist Shetty darauf, dass es an der Universität Wien jährlich 3000 Jus-Studienanfänger gibt, aber im zweiten Studienabschnitt nur noch 700 Studierende überbleiben.

Die Jungen Liberalen Studierenden ärgern sich über die Haltung der Österreichischen HochschülerInnenschaft in der Sache: „Wir haben jetzt ein Jahrzehnt Stillstand in der Hochschulpolitik erlebt. Es ist Zeit, dass endlich was weiter geht. Die ÖH macht sich mit ihrer Blockadehaltung lächerlich. Sie wollen den Status quo bewahren, der lautet: Masse statt Klasse, überfüllte Hörsäle, kein Platz in Prüfungen“, so Shetty abschließend.

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