Offene Jugendarbeit als PLUS für Gemeinden

bOJA – bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit - begrüßt klares Bekenntnis zu Relevanz und Ausbau Offener Jugendarbeit

Wien (OTS) - Jugendministerin Sophie Karmasin und Gemeindebundpräsident Helmut Mödlhammer betonten in der heute stattgefundenen Pressekonferenz die präventive und integrative Wirkung der Offenen Jugendarbeit (OJA).

Bundesweit gibt es über 600 Jugendzentren, -treffs und mobile Angebote der OJA, die mit rund 2000 hauptamtlichen Mitarbeiter_innen tagtäglich einen wertvollen Beitrag zur Integration und Partizipation junger Menschen in Österreichs Gemeinden leisten.

Aufhänger für die PK war eine von bOJA und dem Gemeindebund erarbeitete Umfrage zur Bedeutung von Jugendarbeit, an der Gemeindemitarbeiter_innen aus 183 Gemeinden teilgenommen haben. Über 90% der Befragten wünschen sich in Zukunft stärker mit der Offenen Jugendarbeit zusammenzuarbeiten. Vor allem die Förderung der Gemeinschaft sowie Prävention und Partizipation junger Menschen am Gemeindeleben stehen dabei als wichtige Anliegen im Zentrum.

Dass es eine Stärkung und einen Ausbau der Angebote der OJA in den Gemeinden braucht, davon zeigten sich Karmasin und Mödlhammer überzeugt. Einerseits, da Mädchen häufig zu wenige adäquate Angebote vorfinden und auch, da neue Herausforderungen einen Ausbau sozial-integrativer Angebote verlangen.

„Wir freuen uns, dass die langjährige Arbeit im Bereich der Vernetzung und Professionalisierung Offener Jugendarbeit Früchte trägt und es ein so starkes Committment zur Förderung dieser erfolgreichen Angebote gibt“, so bOJA-Vorstand und Jugendarbeiterin Martina Steiner.

Nachzulesen sind die Ergebnisse der Umfrage auf www.boja.at

Rückfragen & Kontakt:

Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Mag.a Stephanie Deimel, M.A.
c/o Lilienbrunngasse 18/47, 1020 Wien, Österreich
Mail: stephanie.deimel@boja.at , Tel: 0660-5768237

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