FPÖ-Tourismussprecher Hauser fordert Konsequenzen nach „Speisekarten-Affront“ im TirolBerg

Wien (OTS) - „Ein Innsbrucker Gröstl mit der Herkunftsbezeichnung Deutschland und ein Seefelder Wildragout mit Fleisch aus Ungarn standen laut Medienberichten auf der Speisekarte des TirolBergs, in dem unter der Federführung der Tirol Werbung das Land Tirol bei der Ski-WM in St. Moritz präsentiert werden soll. Damit wird der Begriff des ‚Feinkostladens Tirol‘ mit Füßen getreten und alle Bemühungen in Sachen Glaubwürdigkeit und bezüglich Österreich als Bioland Nummer eins werden konterkariert. Dieser Affront kann nicht ohne Konsequenzen bleiben. Alle verantwortlichen Personen sind politisch zur Rechenschaft zu ziehen“, betonte heute FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser, Obmann des parlamentarischen Tourismusausschusses. In einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin vielen Schwierigkeiten gegenüberstehe, habe dieser „Speisekarten-Affront“ den ausgezeichneten Tiroler Produkten einen Imageschaden zugefügt und die Bemühungen all derjenigen ad absurdum geführt, die diese Produkte zurecht forcieren und sich dafür einsetzen, die Marke Tirol zu stärken, so Hauser.  

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