Schieder zu Februarkämpfen 1934: „Der Kampf für Freiheit, Gleichheit und Demokratie ist ein bleibendes Vermächtnis“

Erinnern an Februar 1934 ist politischer Auftrag

Wien (OTS/SK) - Der Beginn der Februarkämpfe jährt sich am Sonntag zum 83. Mal. „Der Kampf für Freiheit, Gleichheit und Demokratie ist für uns bis heute ein bleibendes Vermächtnis und Vorbild“, sagt SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder. Das Erinnern an den Februar 1934 und die Opfer des Austrofaschismus sei „ein politischer Auftrag“, denn: „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, wir müssen sie verteidigen und das Vertrauen in sie stärken“, so Schieder am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

„Wer die Demokratie und die Gleichheit von Menschen anzweifelt, ebnet den Weg für autoritäre Herrschaft und eine Politik der Unfreiheit und Gewalt“, mahnt Schieder. „Unsere Aufgabe ist es daher, Grundwerte wie Freiheit, Gleichheit, Meinungsfreiheit und politische Teilhabe zu sichern.“

Schieder würdigt all jene SozialdemokratInnen, die sich als WiderstandskämpferInnen dem austrofaschistischen System unter Dollfuß entgegengestellt haben. „Menschen wie Koloman Wallisch, Anton Bulgari und Karl Münichreiter haben für die Rechte von Arbeiterinnen und Arbeitern gekämpft. Viele SozialdemokratInnen haben dafür mit dem Leben bezahlt. Ihnen gilt unser Gedenken", betont Schieder. (Schluss) wf/sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0001