Neue OVE-Richtlinie R 2: Einbruch- und Überfallmeldeanlagen

Wien (OTS) - Immer mehr Unternehmen wie auch Privatpersonen vertrauen beim Schutz von Hab und Gut auf Einbruchmeldeanlagen (Alarmanlagen). Diese bestehen meist aus einer Kombination von mechanischen und elektronischen Sicherungseinrichtungen und sollen so konzipiert sein, dass Einbrüche bzw. Einbruchsversuche möglichst frühzeitig erkannt und gemeldet werden. Überfallmeldeanlagen hingegen, die in der Regel an ein Sicherheitsunternehmen angebunden sind, dienen dazu, im Fall einer Bedrohung oder eines Überfalls Hilfe herbeizurufen.

Mindestanforderungen für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung

Der OVE Österreichische Verband für Elektrotechnik veröffentlichte mit 1. Februar 2017 die neue OVE-Richtlinie R 2, welche Mindestanforderungen für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen festlegt. Sie basiert auf internationalen technischen Regeln, berücksichtigt jedoch nationale Spezifika der österreichischen Gewerbeordnung.

Diese neue Richtlinie wurde von einer Arbeitsgruppe des Technischen Subkomitees „Alarmanlagen“ im OVE im Rahmen eines Workshops ausgearbeitet und ist das Ergebnis der Adaptierung der bestehenden OVE-Richtlinie R 2 vom Jänner 2010.

Die neue OVE-Richtlinie R 2 „Einbruch- und Überfallmeldeanlagen – Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung“ kann ab sofort im OVE-Webshop unter http://www.ove.at/shop als PDF um 52,08 Euro (exkl. MwSt.) heruntergeladen bzw. als Papierversion um 65,10 Euro (exkl. MwSt.) bestellt werden. 

Über den OVE:
Der OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik repräsentiert alle Bereiche der Elektrotechnik und Informationstechnik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder sowie der gesamten Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Seine Kerngebiete sind die elektrotechnische Normung, die Zertifizierung, die Blitzortung und Blitzforschung sowie die fachliche Aus- und Weiterbildung. Der OVE ist der offizielle österreichische Vertreter bei IEC und CENELEC, den internationalen und europäischen Normungsorganisationen für die Elektrotechnik, sowie bei ETSI, der europäischen Organisation für Telekommunikationsnormen. Der OVE steht für die Förderung der Wissenschaft, die Vertretung des Berufsstandes des Elektrotechnikers und für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen. Die Aktivitäten seiner Fachgesellschaften dienen dem Erfahrungsaustausch, dem Aufbau von Expertennetzwerken und der Imagebildung.

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Leiterin des
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