VP-Schabus: Destinations-Zusammenlegung wächst von unten

Kooperation zwischen Tourismusregionen Bad Kleinkirchheim, Millstätter See und Lieser-Maltatal würde Synergien bündeln und Marktauftritt verbessern. Entscheidung liegt bei den Regionen

Klagenfurt (OTS) - "Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Zusammenschluss einzelner Tourismus-Regionen zu einer Destination Vorteile bringt. Solche Kooperationen müssen aber von unten wachsen, um erfolgreich zu sein. Es liegt nun bei den Entscheidungsträgern vor Ort, einen Zusammenschluss zu vollziehen oder nicht", erläutert VP-Tourismussprecherin Karin Schabus heute. Der Tourismuslandesrat Benger habe mehrfach seine Position klar gemacht, dass eine Kooperation nur durch die Betroffenen selbst zustande kommen kann. "Selbstverständlich könnten größere Tourismusdestinationen besser am stark umkämpften Markt reüssieren und mehr Gelder bündeln. Auch die essentielle Marken- und Produktentwicklung - im Sinne der Kärntner Tourismusstrategie - würde durch ein gemeinsames Auftreten forciert und gestärkt werden", erläutert Schabus. Dennoch müsse ein solcher Entschluss von den Beteiligten gewollt und der Wunsch nach einer gemeinsamen gesamtstrategischen Ausrichtung gegeben sein. Immerhin gehe es um die künftige Positionierung der Regionen. Eine Kooperation zwischen Bad-Kleinkirchheim, der Destination Millstätter See und dem Lieser-Maltatal würde weiters strukturelle Kosten einsparen und die bestehenden Doppelgleisigkeiten in den einzelnen Regionen reduzieren. "Daher wäre es zu begrüßen, wenn eine gemeinsame Lösung zustande kommt. Diese müsse aber zu fairen Bedingungen für alle erfolgen", betont Schabus.(Schluss)

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