Valentinstag 2017: Florale Liebesboten zum Fest der Liebe

Blühende Liebesbotschaften in zarten Pastelltönen und bunte Farben liegen im Trend

Wien (OTS) - Wenn weltweit am 14. Februar der Valentinstag gefeiert wird, stehen die Liebe und die großen Gefühle im Mittelpunkt. Wohl der schönste Weg, seine Zuneigung zum Ausdruck zu bringen, ist durch die Sprache der Blumen und Pflanzen: Mit ihrer hohen Symbolkraft sind sie einzigartige Liebesboten. "Die heimischen Floristikfachbetriebe sorgen mit ihrer Erfahrung und ihrer großen Handwerkskunst für eine florale Liebeserklärung, die jeden Geschmack trifft", so der Bundesinnungsmeister der österreichischen Gärtner und Floristen sowie Präsident des Blumenbüros Österreich, Kommerzialrat Rudolf Hajek.

    Für die heimischen Gärtnereibetriebe bedeutet der Valentinstag traditionell den Saisonauftakt: Rund 90% aller Blumen zum Valentinstag kommen aus Europa, zum Beispiel Amaryllis und diverse exotische Blüten - der österreichische Großhandel bietet ein traumhaftes Blumen- und Pflanzensortiment. Heimische Tulpen, fröhliche Narzissenvariationen oder Anemonen, Freesien und Ranunkeln, bunte Primeln und Hyazinthen bringen erste Frühlingsgefühle in die vier Wände.

Verwaschene Pastelltöne und farbenfrohe Arrangements dominieren

   "Zarte pastellige Frühlingstöne mit Vintage-Elementen stehen zum Valentinstag 2017 hoch im Kurs", so der Trendexperte des Blumenbüros Österreich sowie Innungsmeister der steirischen Gärtner und Floristen Johann Obendrauf. Gerne werden in diesem Jahr verwaschene Pastelltöne mit weißem Hintergrund kombiniert. Wer es lieber bunt mag, für den zaubern die Floristikfachgeschäfte farbenfrohe Arrangements - jedes davon ein Unikat. Frühlingsgefühle versprechen auch Tulpen oder Narzissen, dazu helle Grüntöne, kombiniert mit frischen Akzenten in Gelb und Creme.

Klassiker: Die rote Rose und trendige langstielige Tulpen mit Frühlingszweigen

   "Natürlich ist auch der Valentinstag-Klassiker, rote Rosen, nach wie vor sehr beliebt", so Hajek, "ebenso wie schöne Kombinationen in Rot, Rosa und Violett mit graugrünen Akzenten und lieblichen Accessoires." "Wer die Liebesfarbe in der Sprache der Blumen verschenkt, liegt nie falsch." Auch ausgewählte Einzelblumen - im Trend liegen langstielige Tulpen - sind stark im Kommen, die - in Kombination mit angetriebenen Zweigen - vornehme Eleganz zeigen.

Langfristige Freude mit Topfpflanzen


   Wer zum Valentinstag auf lange anhaltende Pflanzenfreude setzen möchte, ist mit Topfpflanzen gut beraten. "Primeln, Narzissen oder Hyazinthen sind das richtige Valentinstag-Geschenk für Gartenfreunde", so der Bundesinnungsmeister. Denn sie können später in den Garten ausgesetzt werden, wo sie mit der richtigen Pflege monatelange blühende Freude bescheren. Unter den exotischen Topfpflanzen sind besonders Amaryllis oder Anthurien bevorzugte Präsente.

Faire Blumen und Pflanzen: Mit gutem Gewissen schenken

    Wer seine Liebsten mit floralen Überraschungen beglücken und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, hat dazu mit dem umfangreichen Angebot an fair angebauten Blumen und Pflanzen Gelegenheit. Die Floristikfachgeschäfte bieten ein breites Sortiment an Produkten, die mit dem weltweiten Gütesiegel "Fair Flowers Fair Plants" (FFP) ausgezeichnet sind. Auf www.ihr-florist.at finden Interessierte weiterführende Informationen und den Floristenbetrieb in nächster Nähe, der FFP-zertifizierte Blumen und Pflanzen anbietet.

Valentinstag am 14. Februar hat lange Geschichte

    Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entstehung des Valentinstages. Für viele hat seine Geschichte bereits im 3. Jahrhundert nach Christus begonnen. Damals beschenkte Bischof Valentin von Terni alle Frischvermählten mit Blumen und sie sollen sich über besonderes Eheglück gefreut haben. Ab dem 15. Jahrhundert wurde der Valentinstag, von Großbritannien ausgehend, durch britische Auswanderer in den USA etabliert. Seit dem Zweiten Weltkrieg wird der Valentinstag auch in Österreich gefeiert, als Besatzungssoldaten den Brauch hierzulande einführten, der seither als Fest der Liebe seinen festen Platz im Jahresablauf einnimmt. (Schluss)



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Mag.a Monika Burket
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