Kooperation zwischen Samariterbund und Bundesheer verstärkt

Mehr gemeinsame Einsätze führen zu mehr medizinischer Sicherheit für die Bevölkerung

Wien (OTS) - Künftig können Notärzte und Notfallsanitäter des BMLVS und des ASBÖ im Rettungs- und Ambulanzdienst bundesweit regelmäßig Einsätze leisten.  Heute, am 6. Februar 2017, vereinbarten das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (BMLVS) und der Arbeiter-Samariterbund-Österreichs (ASBÖ) eine engere Kooperation. 

Für Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bringt diese enge Zusammenarbeit einen hohen Mehrwert für die Bevölkerung, aber auch für das Bundesheer: „Unsere Soldaten und Soldatinnen können so das hohe Niveau unserer Sanitätsausbildung zeigen und gleichzeitig wichtige Erfahrungen sammeln. Für mich ist dieser gegenseitige Nutzen wichtig; damit leistet das Bundesheer einen  wertvollen Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger.“ 

Als Kooperationspartner trägt der Samariterbund seine umfassende Erfahrung sowohl im Rettungswesen als auch im Katastropheneinsatz bei. Zur intensiven Zusammenarbeit der beiden Organisationen kam es bereits im Zuge eines Hilfseinsatzes für Flüchtlinge in Jordanien im Jänner dieses Jahres.  

Abg. z. NR Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bunds Österreich und Präsident des Samariterbundes Niederösterreich erklärt: „Die Anforderungen an die Sicherheit steigen stetig. Eine Zusammenarbeit  der zivilen und staatlichen Einsatzkräfte ist daher besonders wichtig. Wir arbeiten in diesem Bereich gerne mit dem Bundesheer zusammen. Unsere gut ausgebildeten Sanitäter und Notfallsanitäter können wichtige Aufgaben übernehmen.“ 

ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller ergänzt: „Wir heben die bislang ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesheer mit einem Kooperationsvertrag auf die nächste Stufe."  

Die Vertragsunterzeichung erfolgte durch den zuständigen Leiter der Sektion „Bereitstellung  und Beschaffung“ Generalleutnant Norbert Gehart und ASBÖ-BGF Reinhard Hundsmüller.

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