Bahnbrechende Studie zeigt: Tägliche In-Line-Milchanalyse kann zukünftige Laktation genauer vorhersagen als monatliche DHIA-Tests

Afikim, Israel (ots/PRNewswire) - Einzigartige zweijährige Studie an 38.000 israelischen Holstein-Rindern hat Auswirkungen auf Herdenmanagement und Zuchtwahl

Die tägliche In-Line-Milchanalyse mit dem Afimilk AfiLab (http://www.afilab.com/) Milchanalysator kann für die Vorhersage der späteren Laktation einer Kuh nützlicher sein als monatliche DHIA-Tests. Dies ist das Ergebnis einer gerade veröffentlichten Studie an 37.486 Holstein-Rindern über einen zweijährigen Zeitraum.

(Photo:
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Die in ihrem Umfang bisher einmalige Studie "Genetic and phenotypic analysis of daily Israeli Holstein milk, fat, and protein production as determined by a real-time milk analyzer" [Genetische und phänotypische Analyse der täglichen Milch-, Fett- und Proteinproduktion israelischer Holstein-Rinder durch einen Echtzeit-Milchanalysator], die in der Dezember-2016-Ausgabe des Journal of Dairy Science (http://www.journalofdairyscience.org/articl e/S0022-0302(16)30671-3/pdf) als "Editor's Choice" prämiert wurde, scheint die Hypothese zu bestätigen, dass die tägliche AfiLab-Analyse von Milchbestandteilen eine repräsentativere Messung der Gesamtlaktation einer Kuh liefert als monatliche DHIA-Tests.

Joel Weller und Ephraim Ezra von der Agricultural Research Organization, Volcani Center, verglichen die täglichen AfiLab-Daten der Milchproduktion und Protein- und Fettkonzentration mit monatlichen Testtagdaten derselben Statistiken aus dem Zentrallabor der Israel Cattle Breeders Association. Basierend auf folgenden Ergebnissen kamen sie zu dem Schluss, dass die tägliche Echtzeit-Aufzeichnung möglicherweise monatlichen DHIA-Tests vorzuziehen ist:

  • Bei beiden Methoden waren die Laktationsmittelwerte ähnlich für alle Merkmale bis auf die Fettproduktion mit geringen Differenzen von bis zu 0,1 Prozent.
  • Erstparitäts-Erblichkeit war höher bei Laktationen, die aus täglichen Daten errechnet wurden, und zwar für alle Merkmale bis auf den Proteinanteil. Die Differenzen waren jedoch nicht bedeutend.
  • Bei nur 30 Laktationstagen (Days in Milk, DIM) wurden anhand von In-Line-Milchprobenahmen hohe genetische Korrelationen von 0,73 bis 0,79 zwischen den vorhergesagten und tatsächlichen Laktationen beobachtet.
  • Die täglichen Erstparitäts-Teillaktationen für die Milch-, Fett-und Proteinproduktion mit <150 DIM sagten die spätere Laktation genauer voraus als die entsprechenden monatlichen Teillaktationen.

Hierzu Weller und Ezra (https://dl.sciencesocieties.org/publications/ jas/abstracts/94/supplement5/171a) : "Die phänotypischen AfiLab-Korrelationen sind für alle drei Merkmale an allen neun Trunkierungspunkten höher als die ICBA-Korrelationen, obwohl die Laktationstage bei der Trunkierung bei den AfiLab-Daten geringer waren."

Das Afimilk In-Line Milk Lab (http://www.afilab.com/) misst Milchertrag, Bestandteile und Leitfähigkeit bei jedem Melkgang zur Erleichterung der Kuhselektion und Erkennung der Anfälligkeit von Kühen für Krankheiten wie Mastitis und Ketose sowie Ernährungsumstellungen, die die gesamte Herde betreffen.

Afimilk ist ein weltweit führender Anbieter von Herdenmanagementlösungen und beliefert Milchbauern in über 50 Ländern seit über 40 Jahren mit Technologien und Fachkompetenz. Lesen Sie mehr auf http://www.Afimilk.com. Besuchen Sie uns auf der World Ag Expo (https://www.worldagexpo.com), Stand DS69, 70, 83, 84.

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