ARBÖ: Positive Bilanz nach erster Reisewelle

Wien (OTS) - Wien (ARBÖ) – Trotz erhöhter Dichte auf den westlichen und südlichen Ausfallstraßen Wiens, verlief der Verkehr im Großen und Ganzen in geregelten Bahnen. „Selbstverständlich wurden Verzögerungen rund um die Hadikgasse, und am Auhof im Westen, sowie bei den Zufahrten rund um den Knoten Inzersdorf im Süden registriert“, so Janet Halasz vom ARBÖ Informationsdienst.

Innerstädtisch gab es kurzfristig „Aufbruchstimmung“, was immer wieder zu kurzfristigen Verzögerungen führte. Der Zeitverlust bei der Ausreise in den verdienten Skiurlaub betrug im Großraum Wien aber lediglich bei fünfzehn Minuten.

Herausforderung Grenzwartezeiten

Problematisch wird’s aber leider trotzdem – auch für diejenigen die beizeiten aus Wien herausgekommen sind – an den Grenzen nach Deutschland. Dies betrifft vor allem Urlauber, die über das große deutsche Eck nach Tirol fahren möchten. Durch die Kontrollen verzögert sich die Ausreise zurzeit um gut 30 Minuten, Tendenz steigend.

„Im Vergleich zu den Vorjahren ist die derzeitige Situation aber größtenteils gut. Die große Reisewelle wird aber in den Nachmittagsstunden erwartet“, so Janet Halasz abschließend. „Sollte es gröbere Probleme auf den Straßen geben, werden wir drüber berichten.“

(Forts. Mögl.)

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