Juraczka/Keri zu Rinderhalle St. Marx: Stadt muss Pläne dringend überdenken

Kritische Stimmen mehren sich - Projekt darf nicht das nächste Millionengrab werden

Wien (OTS) - „Wir haben von Anfang an darauf hingewiesen, dass es äußerst fragwürdig sei bei der Rinderhalle St. Marx mutwillig Änderungen herbeizuführen, obwohl sich die Veranstaltungsstätte in den letzten Jahren bekanntlich durchaus etabliert hat. Nun mehren sich die kritischen Stimmen hinsichtlich der Vorgangsweise der Stadt. Die Stadtregierung ist aufgefordert die aktuellen Pläne zu überdenken und die richtigen Schlüsse angesichts dieser teils heftigen Kritik zu ziehen“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka und der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri zur heutigen Berichterstattung in der Tageszeitung „Kurier“.

„Auch wenn man mit Anrainerinnen und Anrainern spricht, hört man völliges Unverständnis über das Vorgehen der Stadt. Daher noch einmal der Appell an die Stadtregierung: belassen sie die Rinderhalle mit seinem derzeit erfolgreichen Konzept als Freizeitkomponente im derzeit zu entwickelnden Stadtentwicklungsgebiet St. Marx“, so Keri weiter.

„Mit dieser chaotischen und unkoordinierten Vorgangsweise der Stadt muss endlich Schluss sein. Es kann nicht sein, dass dadurch die Grundlage für das nächste Millionengrab und für ein verfehltes Projekt der Stadtregierung gelegt wird“, so Juraczka abschließend.

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