FP-Kops: Sportstadtrat Mailath-Pokorny soll Sportagenden wegen Überforderung abgeben

Ressortaufteilung wurde offenbar bei Grünem Veltliner und Retsina ausgeschnapst

Wien (OTS) - „Ich kann mir die Zuteilung der Sportagenden zum SPÖ-Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny nicht erklären“, kritisiert Wiens FPÖ-Landessportrat LAbg. Dietrich Kops. Die Untätigkeit des Stadtrates im Bereich Sport ist für „DIE SPORTSTADT WIEN“ unwürdig und zeigt, wie wichtig der rot-grünen Stadtregierung Sport ist – nämlich überhaupt nicht. 

Sportstätten wie z.B. der Eisring Süd sind dem Verfall preisgegeben, der Wiener Eislaufverein oder die Eishalle in der Wiener Stadthalle liegen finanziell im Argen. Dringend benötigte Merzweckhallen werden erst gar nicht errichtet, da für diese Projekte jedes Geld fehlt. „Da fördert die rot-grüne Stadtregierung lieber gendergerechte Bubenerziehung“, ärgert sich FP-Kops über die ideologisch wahnsinnige Prioritätensetzung der linken Stadtregierung. 

Weitere Beispiele der Untätigkeit - oder Ignoranz - von Stadtrat Mailath-Pokorny sind die Nichtförderung eines traditionsreichen Landhockeyvereins, das Chaos um die Eiszeitenkosten in der Albert-Schultz-Halle und die Abwicklung der Förderung des Fußballklubs Vienna auf der Hohen Warte. Aktuelles Beispiel für die Unfähigkeit des Stadtrates ist das Desaster rund um die Hohe Wand-Wiese in Penzing. „Endlich schneit es wieder einmal  in Wien und die Temperaturen für die Beschneiungsanlage wären auch optimal - aber trotzdem kann kein Kind auf der Hohen Wand Wiese Skifahren“, berichtet Kops. 

Diese Reihe an Verfehlungen im Sportressort von Stadtrat Mailath-Pokorny könnte man unendlich weiterführen. „Deshalb, Herr Stadtrat, bleiben Sie bei Ihren „Leisten“, der Kultur und geben Sie die Sportagenden an eine kompetentere Persönlichkeit ab“, wünscht sich Kops endlich eine engagierte Betreuung des Sportsektors in der Bundeshauptstadt.

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