FP-Mahdalik zu SP-Czernohorszky: Abtreten bitte, aber zackig!

SPÖ-Integrationsstadtrat schon nach einer Woche rücktrittsreif

Wien (OTS) - "Es gibt keine Parallelgesellschaften und der Kaiser ist auch nicht nackt. Die 'Zukunftshoffnung' der Wiener SPÖ entpuppt sich bereits nach ein Woche im Amt als reine Vorgabe. So viel Ahnungslosigkeit und beängstigende Realitätsverweigerung wurden selten auf einem Fleck gesichtet. Jürgen Czernohorszky ist nach dem Wien Heute-Interview bereits rücktrittsreif wie Renate Brauner, das muss ihm erst einer nachmachen", meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.   

Wenn der Herr Stadtrat nicht auf drängende Probleme reagieren, sondern in seiner ideologischen Fantasiewelt weiterleben möchte, dann ist er für diesen Posten völlig ungeeignet. Seine Unwilligkeit, dramatische Fehlentwicklungen in der Integration einzugestehen, ist leider nicht nur befremdend, sondern brandgefährlich. "Davon auszugehen, dass Kindergarten- und Schulkinder freiwillig Kopftuch oder gar Hidschab tragen und ja eh über Kinderrechte verfügen, ist nur noch jenseitig", so Mahdalik.

Czernohorszky ist zwar im persönlichen Gespräch ganz lieb und nett, aber von lieb und nett können sich die Kinder und Jugendlichen in Wien nichts kaufen. Als Bildungs-, Jugend- und Integrationsstadtrat ist er eine Gefahr für die Stadt. "Häupl soll seine 'Zukunftshoffnung' rasch wieder abziehen, bevor er noch ein paar Interviews im Rudas-Stil gibt", sagt Mahdalik. (Schluss)hu/rt/ig   

 

 

 

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