FPÖ-Darmann zu Laibach-Geisterbus: Vorzeigeprojekt von Holub ist grandios gescheitert!

348.000 Euro Steuergeld sinnlos versenkt - Holub, Benger, Kaiser und Co sollen besser endlich ihre Verpflichtungen rund um den Kärnten Airport erfüllen

Klagenfurt (OTS) - „Der grüne Landesrat Rolf Holub hat in den vergangenen Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, um auf sein ´Vorzeigeprojekt´ einer Busverbindung nach Laibach und dessen ´Erfolgszahlen´ zu verweisen. Nun ist sein Vorzeigeprojekt grandios gescheitert“, betont heute der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann und verweist auf Medienberichte, wonach Ende März aufgrund der minimalen Auslastung die letzte Fahrt ansteht. „Der Betreiber des Geisterbusses nach Laibach will jetzt unter Hinweis auf die Subventionen für die ÖBB weitere Steuergelder lukrieren. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Holub hat mit diesem Projekt bereits 348.000 Euro Steuergeld zum Schaden des Landes Kärnten versenkt und schafft es bis heute nicht, sein Scheitern einzugestehen“, erklärt der FPÖ-Obmann.

Es dürfe keinen weiteren Cent Steuergeld für den Geisterbus geben. Es sei eine gefährliche Drohung, dass Holub angesichts der Zahlen die Verbindung nach Laibach und zum Flughafen Ljubljana trotzdem aufrechterhalten will. „Gleichzeitig rührt er aber keinen Finger, wenn es um die bessere Anbindung an den eigenen Flughafen Klagenfurt geht. Bereits 2014 wurde in der Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket für den Kärnten Airport beschlossen, wie die Umsetzung eines Incoming-Konzepts oder die bessere verkehrstechnische Anbindung des Flughafens. Fast drei Jahre später wissen wir, dass weder eine Incoming-Agentur eingerichtet wurde, noch irgendwelche Maßnahmen zur besseren Erreichbarkeit des Klagenfurter Flughafens aus den Bezirken umgesetzt wurden. Für Holub war die Installierung einer subventionierten Busverbindung zum Konkurrenzflughafen Laibach viel wichtiger“, kritisiert Darmann.

Aber auch aus Sicht der Umwelt sei es eine desaströse Bilanz, wenn ein fast leerer Bus vier Mal täglich nach Slowenien und retour fährt. „Dieses grüne ´Vorzeigeprojekt´ hat also nicht nur hunderttausende Euro Steuergeld gekostet, sondern auch noch zur Verpestung der Luft beigetragen“, bedauert der FPÖ-Chef.

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