FPÖ-Schrangl fordert Abschiebung von selbsternanntem „Kieferbrecher“

Regierung wird die Geister, die sie rief nun nicht mehr los

Wien (OTS) - Der 16-Jährige Abuu, der die erst 15-Jährige Patricia krankenhausreif prügelte, bedroht laut aktuellen Medienberichten nun auch Außenminister Kurz. „Ich fordere die sofortige Abschiebung des Jungen“, so der freiheitliche NAbg. Mag. Philipp Schrangl. „Er zeigt für seine Straftaten keinerlei Reue, sowie generell keine Integrationsbereitschaft und muss daher zum Schutz aller umgehend in sein Heimatland zurückgeführt werden“, fordert der freiheitliche Abgeordnete.

„Er muss für sein Verhalten die gesamte Staatsmacht zu spüren bekommen. Wir dürfen uns so einen Anschlag auf unsere demokratischen Werte, ganz gleich auf welches Couleur, nicht gefallen lassen“, so Schrangl.

„Die Regierung steht hier vor den Trümmern ihrer eigenen Asyl- und Migrationspolitik und darf sich nach ihrem "Grenzen auf, Augen zu"-Motto des letzten Jahres über Vorfälle wie diesen nicht wundern“, sagte Schrangl. „Die freiheitliche Forderung nach einer Nullzuwanderung ist aufgrund solcher Fälle mehr als gerechtfertigt“, sagte Schrangl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004