Neuer Forschungsleiter für Zement und Beton

Perfekte Schnittstelle von Wissenschaft und Anwendung

Das Forschungsinstitut der VÖZ ist die perfekte Schnittstelle von Forschung und Anwendung. Wir haben viel Arbeit vor uns um die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Weiterentwicklungen von Zement praxisorientiert in die Betonindustrie transferieren zu können
DI Dr. Rupert Friedle
Mit Dr. Rupert Friedle konnten wir einen hochkompetenten Institutsleiter gewinnen, um auch weiterhin zukunftsweisende Technologien für die Betonanwendung zu entwickeln
VÖZ-Geschäftsführer DI Sebastian Spaun
Die hohe internationale Anerkennung unseres Forschungsinstituts ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges und der Reputation der österreichischen Zementindustrie
VÖZ-Geschäftsführer DI Sebastian Spaun

Wien (OTS) - Das Forschungsinstitut der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie hat mit DI Dr. Rupert Friedle einen neuen Leiter. Friedle (56), übernahm mit 1. Jänner 2017 sein neues Aufgabengebiet. Er ist bereits seit 1987 in der Forschung tätig und ein international anerkannter Experte für Zement- und Betontechnologien sowie bei der Industrialisierung von Forschungsergebnissen. „Das Forschungsinstitut der VÖZ ist die perfekte Schnittstelle von Forschung und Anwendung. Wir haben viel Arbeit vor uns um die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Weiterentwicklungen von Zement praxisorientiert in die Betonindustrie transferieren zu können“, betonte Friedle. Zuletzt war Friedle Leiter der Lafarge Cement Technical Center Vienna GmbH - Prüfanstalt Mannersdorf und auch für die Entwicklung neuer Produkte verantwortlich. 

Anwendungsorientierte Forschung

Das unabhängige Forschungsinstitut der VÖZ arbeitet an der Weiterentwicklung des Baustoffs Beton und seines wichtigsten Ausgangsstoffes Zement. „Mit Dr. Rupert Friedle konnten wir einen hochkompetenten Institutsleiter gewinnen, um auch weiterhin zukunftsweisende Technologien für die Betonanwendung zu entwickeln“, ist VÖZ-Geschäftsführer DI Sebastian Spaun überzeugt. Zusammen mit der 2013 gegründeten Smart Minerals, einem gemeinsamen Unternehmen der Zementindustrie und der Baufakultät der TU Wien, bildet das Forschungsinstitut eine wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. 

Institut der österreichischen Zementindustrie mit internationaler Anerkennung

Das Forschungsinstitut versteht sich als kompetenter Partner der Bauindustrie, das Know-how zur Verfügung stellt und Lösungen entwickelt. „Die hohe internationale Anerkennung unseres Forschungsinstituts ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges und der Reputation der österreichischen Zementindustrie“, betont Spaun.

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle der Österreichischen Zementindustrie, Andrea Baidinger
andrea.baidinger bauen wohnen immobilien Kommunikationsberatung GmbH
A-1060 Wien, Gumpendorfer Straße 83, Tel +43-1-904 21 55-0
baidinger@bauenwohnenimmobilien.at; www.bauenwohnenimmobilien.at

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