Putin bei Orban: oekostrom AG fordert Engagement gegen AKW Paks II von Regierung

Wien (OTS) - Anlässlich des Besuches des russischen Präsidenten Vladimir Putin beim ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, bei dem auch das Thema Erweiterung des AKW Paks auf der Tagesordnung steht, fordert Österreichs größter unabhängiger Energieversorger die österreichische Bundesregierung auf, sich bei der EU Kommission entschlossen gegen eine Erweiterung des Atomkraftwerkes zu engagieren und notfalls gegen Atom-Subventionen für Paks zu klagen.

Bereits im März 2016 hat die oekostrom AG auf http://petition.oekostrom.at/ die Online-Petition „Zukunft gestalten, Atomkraft ausschalten“ gegen den geplanten Bau von zwei weiteren Reaktoren im ungarischen AKW Paks und für eine atomkraftfreie Zukunft Österreichs und seiner Nachbarstaaten gestartet. Mittlerweile haben mehr als 8.800 Personen die Petition unterzeichnet und sprechen sich damit für eine saubere Energieversorgung aus. „Die große Zahl an Unterstützern zeigt, wie gewichtig unser Engagement gegen Atomkraft in der Österreichischen Gesellschaft ist, und wir fordern deshalb die Regierung auf, dem Bürgerwunsch Rechnung zu tragen und ihre Position gegen Atompolitik noch einmal mit einer Klage gegen Paks zu bekräftigen, sollte die EU-Kommission auch diese illegalen Atom-Subventionen durchwinken“, sagt Lukas Stühlinger, Vorstand der oekostrom AG. „Die Unterstützungserklärungen liegen Bundeskanzler Christian Kern sowie den zuständigen Ministern und der Opposition vor.“

Den gesamten Pressetext finden Sie hier:
http://oekostrom.at/press/oekostrom-ag-ruft-regierung-zu-engagement-gegen-akw-paks-ii-auf/

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