Stellungnahme Arenaria GmbH zum Urteil des Landesgerichts Eisenstadt in der Sache „Kulturförderungen“

Eisenstadt (OTS) - Das Urteil des Landesgerichts Eisenstadt in Sachen "Kulturförderungen" wurde den Parteien am Montagnachmittag zugestellt. Darin wird das Land Burgenland schuldig gesprochen, die beantragte Förderung der Arenaria GmbH für die vier Opern-Produktionen „Tosca“ (2015), „Der Liebestrank“ (2016) sowie „Die Schneekönigin“ (2015 und 2016) von je EUR 250.000 auszuzahlen. Der sehr detaillierte Urteilstext wird jetzt von den Verantwortlichen der Arenaria GmbH genau analysiert. Es ist allerdings bei erster Durchsicht erkennbar, dass das Gericht in vielen Punkten den Argumenten der Arenaria GmbH folgt.

Die übereilten und skurrilen Aussagen von Landesrat Bieler vor den Medien gestern Abend und im Verfahren selbst, dass z.B. „Oper“ im Burgenland nicht unter den Begriff „Kultur“ fällt, dass das Land seine eigenen Organisationen nach eigenem Gutdünken bevorzugen darf, dass so genannte private „Wirtschaftsbetriebe“ hingegen keinen Anspruch auf irgendeine Kulturförderung haben, ist wohl für sein Wahlklientel bestimmt. Diese Aussagen wollen wir nicht weiter kommentieren.

Die Arenaria GmbH und Esterhazy haben dem Land Burgenland bereits gestern das Angebot zu umfassenden Gesprächen gemacht; dies im Interesse der weiteren Entwicklung der Kultur- und Kulturtourismusangebote im Land.

Die Geschäftsführung der Arenaria GmbH

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