Nationalrat – Greiner: Niedrigstenergiehäuser und Elektromobilität fördern

Schopf: Bundeskanzler Kerns Reparaturprämie ebenfalls umsetzen

Wien (OTS/SK) - „Der Kontrollbericht zeigt uns den Zustand unserer Umwelt und wie bisher gesetzte Maßnahmen gewirkt haben. Das Fazit des elften Berichts dieser Art zeigt, dass wir im internationalen Kontext sehr ambitioniert agieren“, fasst SPÖ-Abgeordnete Karin Greiner heute, Mittwoch, den Umweltkontrollbericht im Nationalrat zusammen. Auch für die nächsten Jahre gibt es genug zu tun: „Im Wesentlichen geht es um die Senkung der Schadstoffwerte und die Reduktion des Energieverbrauchs.“ Die Energiewende muss konsequent fortgesetzt werden. ****

Konkret plädiert Greiner für spezifische Förderungen im Wohnbau in Richtung Niedrigstenergiehäuser. Auch im Mobilitätsbereich müsse angesetzt und die Elektromobilität ausgebaut werden. Ein gutes Zusammenspiel der Ressorts ist dabei für die Zukunft zentral. „Technologie, Innovation, Infrastruktur, Wirtschaft und Umwelt müssen hier gemeinsam an einem Strang ziehen“, so Greiner. Die SPÖ-Abgeordnete forderte noch mehr Investitionen in zukunftsträchtige Bereiche, denn: „Diese stärken unseren Standort und schaffen Arbeitsplätze.“

SPÖ-Abgeordneter Walter Schopf brachte in der Debatte zudem Christian Kerns Forderung nach einer Reparaturprämie ein: „Durch diese im Plan A vorgesehene Prämie sollen in Zukunft Reparaturen für Privatpersonen bis zu 50 Prozent bzw. bis maximal 600 Euro gefördert werden. Diese Förderung bezieht sich auf die Arbeits- und Anfahrtskosten und nicht auf das Material oder Bauleistungen. Damit sind Reparaturen im Kfz-Bereich beispielsweise ausgenommen.“ (Schluss) bj/pm/mp

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