FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz befürchtet Abschaffung der AHS-Unterstufe

Gesamtschule durch die Hintertür

Wien (OTS) - Im Rahmen der heutigen parlamentarischen Fragestunde mit Bildungsministerin Sonja Hammerschmid äußerte FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz seine Bedenken, dass mit der Einführung der geplanten „allgemeinbildenden Pflichtschulen“ die AHS-Unterstufe de facto abgeschafft werde. „Die AHS schneidet nachweislich bei Bildungsstudien immer am besten ab und ist zudem der kostengünstigste Schultyp. Eine Einführung ‚allgemeinbildender Pflichtschulen‘ parallel zur Neuen Mittelschule würde aber das Ende für die AHS-Unterstufe bedeuten“, so Rosenkranz.

Offenbar wolle SPÖ-Ministerin Hammerschmid nun gemeinsam mit der ÖVP im Parlament eine Verfassungsänderung durchpeitschen, in der von Modellregionen keine Rede sei. „Damit droht uns durch die Hintertür das Ende der AHS-Langform! Die FPÖ ist und bleibt der einzige Garant für einen Erhalt des Gymnasiums in der Langform“, betonte Rosenkranz.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002