Europastunde - Stronach/Hagen: EU-Spruch nutzen, um österreichische Autofahrer zu entlasten

Chance für die Regierung österreichische Frächter zu fördern und Arbeitsplätze zu schaffen

Wien (OTS) - „Unbestritten haben die Deutschen mit der Einführung der PKW-Maut europäisches Recht verletzt“, mahnte Team Stronach Generalsekretär und Verkehrssprecher Christoph Hagen in seinem Debattenbeitrag zur Europastunde. Statt aber zu überlegen, was man gegen die deutsche Maut tun könne, solle man den EU-Spruch lieber nutzen, um die heimischen Autofahrer zu entlasten und sich die Frage stellen: „Was kann ich für den österreichischen Autofahrer machen?“, so Hagen. Sein Lösungsvorschlag an den Verkehrsminister würde gleich mehrere Vorteile für die österreichischen Unternehmer und Autofahrer bringen.

„Eine höhere Maut für den Schwerverkehr auf Österreichs Straßen, aber gleichzeitig die österreichischen Frächter besser stellen“, forderte Hagen. Damit könne man die eigenen Unternehmer fördern und mehr Arbeitsplätze in Österreich schaffen. „Die Transporteure wären nicht mehr gezwungen ins Ausland auszuwandern“, erinnerte der Team Stronach Mandatar. Nirgendwo sonst in Europa sei der Autofahrer so hohen Belastungen ausgesetzt wie in Österreich. „Wir könnten es den deutschen Nachbarn gleichtun und den österreichischen Autofahrern die Vignetten-Kosten rückerstatten. Das würde etwa Pendler entlasten“, so Hagen, der ankündigte einen entsprechenden Antrag einzubringen. „Dies ist eine Chance für die Regierung, um etwas für die österreichischen Unternehmer und für die Autofahrer zu tun“, erklärte Hagen.

 

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