3. NÖ Fleischrindertag: Topgenetik lässt Herzen höherschlagen

Highlight war die Jungrinderschau inklusive Ankaufsmöglichkeit

St. Pölten (OTS) - 41 Aussteller aus Niederösterreich, dem Burgenland, Oberösterreich und der Steiermark ließen es sich auch heuer nicht nehmen, am beliebten Kräftemessen der Branche teilzunehmen. So präsentierten sie beim Jungrinderchampionat im Rahmen des 3. NÖ Fleischrindertages ihre besten Tiere. Mit 76 Schautieren aus acht verschiedenen Rassen gaben sie den zahlreich erschienenen Besuchern einen breiten Überblick. "Ich gratuliere den Züchtern zu ihren hervorragenden Erfolgen. Ich freue mich so tolle Tiere zu sehen. Diese Qualität wird sich besonders in den Produktionsbetrieben bestens bewähren", erklärte Landwirtschaftskammer Niederösterreich-Vizepräsidentin Theresia Meier

Hochspannung war vor allem am Nachmittag angesagt. Bei den Championswahlen wurden aus den Gruppensiegern die Champions ihrer Rasse ermittelt. Als Preisrichter konnten mit Gerard Ernst aus Luxemburg und Martin Piecha aus Deutschland zwei international anerkannte Fleischrinderzucht-Experten gewonnen werden. Insgesamt wurden Champions aus insgesamt 18 Gruppen gesucht und gefunden. "Der 3. Niederösterreichische Fleischrindertag hat wieder ganz deutlich gezeigt, dass unsere Familienbetriebe auch in schwierigen Zeiten Garanten für Zuverlässigkeit und Entwicklung sind", lobte Nationalratsabgeordneter Georg Strasser das Engagement der Zuchtbetriebe. 

Besonders überzeugen konnten folgende Tiere und Betriebe 

Den Gesamtsieg in der Klasse Angus Kalbinnen sicherte sich BOA Tiffany, aus dem Zuchtbetrieb Wintereder-Zehetner (BOA-Farm Wildendürnbach). Champion bei den Blonde d'Aquitaine weiblich wurde Rikki vom Zuchtbetrieb Martin Teufl aus Oberndorf an der Melk und bei den Champion Blonde d'Aquitaine männlich Arthur vom Zuchtbetrieb Teufel Veronika und Hermann (St. Georgen an der Ybbs). Bei den weiblichen Charolais sicherte sich Lunette vom Zuchtbetrieb Nachförg Regina (Türnitz) den Sieg, bei den männlichen war es Eugen vom Zuchtbetrieb Schausberger Leopoldine und Josef (Gresten). Weiblicher Champion bei den Murbodnern wurde Emilia vom Zuchtbetrieb Wendler Karola Renate und Thomas (Eckerstorf), bei den weiblichen Schottischen Hochlandrindern hört der Champion auf den Namen Banu vom Weissen Kreuz, vom Zuchtbetrieb Spatt Rudolf (Adlwang) und bei den männlichen Schottischen Hochlandrindern auf K8 Paris, vom Zuchtbetrieb Aschauer Erwin und Thauerböck Monika (Rechberg). (Schluss)

 


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