Aktuelle Stunde - Stronach/Hagen: Regierung muss sich jetzt für Wartecamps in Nordafrika für Illegale einsetzen!

Team Stronach Forderung nach Fußfessel für Djihad-Rückkehrer, die in Österreich nicht in U-Haft oder Haft sitzen, wird übernommen

Wien (OTS) - „Es freut mich, Herr Innenminister, dass Sie endlich erkannt haben, welche Verantwortung Sie für dieses Land zu tragen haben – dies haben Sie bislang zu wenig berücksichtigt, daher haben wir jetzt auch den Schlamassel“, zeigte sich Team Stronach Sicherheitssprecher Christoph Hagen in seinem Debattenbeitrag zur Aktuellen Stunde vorsichtig optimistisch. Bei der Regierungsforderung nach einer Fußfessel für Djihad-Rückkehrer, die in Österreich nicht in U-Haft oder Haft sitzen, handle es sich um eine Forderung des Team Stronach – „das ist positiv“. Jetzt gelte es aber, alle Bemühungen in die Errichtung von Wartecamps in Nordafrika für Illegale – für straffällig gewordene Flüchtlinge bzw. für Menschen mit negativem Asylbescheid – zu errichten. „Wenn nicht auf EU-, dann wenigstens auf bilateraler Ebene, das wäre vernünftig. Denn der Anschlag von Berlin hätte wohl vermieden werden können, wäre nach diesen Regeln gehandelt worden“, mahnte Hagen.

Um Asylmissbrauch zu vermeiden, forderte der Team Stronach Sicherheitssprecher künftig die Mobiltelefone von Asylwerbern beim Grenzübertritt zu kontrollieren. „Oft werden zwar die Pässe weggeworfen, um die Identität zu verschleiern, jedoch nicht die Handys. Wenn wir den Flüchtlingen an der Grenze die Telefone abnehmen und die Anruflisten kontrollieren, können wir nicht nur einfacher ihre wahre Herkunft feststellen, wir sparen uns auch die Kosten für Übersetzer und Stimmexperten“, so Hagen.

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