APA-Campus Wirtschaftslehrgang: Wie geht es weiter mit dem Euro?

Gottfried Haber, Professor an der Donau-Uni Krems, erörtert die Hintergründe des Euro. Er bespricht Möglichkeiten, den Euro zur retten - oder künftig auf ihn zu verzichten.

Wien (OTS) - Immer mehr Experten halten den Euro für eine Fehlkonstruktion, die dringend reformiert werden muss. Manche glauben, dass er das nächste Jahrzehnt nicht erleben wird. Dieses Seminar erklärt, warum der Euro nicht so funktioniert, wie von seinen Erfindern geplant, welche Reformvorschläge es gibt und wie realistisch ein Ende des Euro ist. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Zusammenhänge, sondern auch darum, was im Rahmen der EU politisch machbar und realistisch ist.

Warum der Euro (nicht) funktioniert?

Termin: 14. Februar 2017, 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: APA – Austria Presse Agentur, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
Teilnehmeranzahl: bis zu 12 Personen
Trainer: Univ. Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber
Kosten: EUR 680,- exkl. USt. pro Person
Details & Anmeldung

Kostenlose Teilnahme für aktive Journalistinnen und Journalisten

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei entsprechender Qualifikation Stipendien vom Verein zur Förderung des Wirtschaftsjournalismus, die die Lehrgangskosten zu 100 Prozent abdecken.  Alle Informationen finden Sie unter http://www.vzfw.at/ oder wenden Sie sich direkt an campus@apa.at oder telefonisch unter +43/1/360 60-5313.

Über den APA-Campus Wirtschaftslehrgang:

Der APA-Campus Wirtschaftslehrgang versteht sich als berufsbegleitende Wirtschaftsausbildung, maßgeschneidert für Journalisten und Kommunikationsfachleute. Inhaltlich konzentriert sich das Lehrangebot auf jene Themen, welche die aktuelle Diskussion in den Medien bestimmen, unterfüttert mit dem notwendigen faktischen Grundwissen im Bereich Betriebs- und Volkswirtschaft. Trainer und Vortragende sind ausgewiesene Experten und Expertinnen in den jeweiligen Fachgebieten.  

Über den Verein zur Förderung des Wirtschaftsjournalismus

Im Verein zur Förderung des Wirtschaftsjournalismus haben sich namhafte, in Österreich tätige Unternehmen zusammengeschlossen. Dieser verfolgt das Ziel, die Qualität der Berichterstattung über komplexe und vielschichtige Themen der Wirtschaft, von Unternehmen und des Finanzsektors zu fördern. Mitglieder sind:  UniCredit Bank Austria AG, Raiffeisen Bank International, Erste Group Bank AG, Oesterreichische Nationalbank, EVN AG, Flughafen Wien AG, voestalpine AG, Swiss Life Select Österreich GmbH, Agenda Austria und die Industriellenvereinigung

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