ASFINAG: Vorsicht! Gefrierender Regen kann in weiten Teilen Österreichs zu Glatteis führen

Auf Frost folgen Niederschläge; unbedingt Abstand vergrößern und Tempo anpassen

Wien (OTS) - Unberechenbare Fahrbahnverhältnisse können aufgrund der Wettersituation auf alle Verkehrsteilnehmer zukommen. Nach dem Frost der vergangenen Wochen trifft in Österreich morgen, Dienstag, von Nordwesten ein Tief mit Schnee, Regen und auch Eisregen ein. Nachdem der Boden nach wie vor gefroren ist, kann es dadurch bei Regen innerhalb weniger Sekunden zur gefährlichen Glatteisbildung kommen. Alle Winterdienstfahrzeuge der ASFINAG werden selbstverständlich im Einsatz sein und die Autobahnen und Schnellstraßen vorbeugend mit Salz sowie Sole streuen. „Diese präventive Streuung kann diese Situationen entschärfen, aber es gibt eben auch physikalische Grenzen. Das ist also keine Garantie dafür, dass es nicht auch auf den Autobahnen zur blitzartigen Glatteisbildung kommt“, appelliert Heimo Maier-Farkas, Chef über alle Autobahnmeistereien, an die Verkehrsteilnehmer. „Daher bitte unbedingt auf den Fahrbahnzustand achten, lieber ein geringeres Tempo wählen und vor allem ausreichend Abstand zum vorderen Fahrzeug halten.“

So sind Sie noch sicherer unterwegs:

  • Bei Regen oder Schneefall keinesfalls hetzen (lassen)
  • Vorausschauend fahren, insbesondere bei Brücken und in waldigen Bereichen aufgrund größerer Glatteisgefahr aufpassen
  • Achtung bei Nebel - auch Nebel kann gefrieren und zu Glatteisbildung führen
  • Kommen Sie dennoch ins Schleudern, dann bremsen, auskuppeln und in die gewünschte Fahrtrichtung lenken und auch schauen – man lenkt immer in Blickrichtung!

 

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Pressesprecher Steiermark und Kärnten
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