Bundespräsident besucht Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim

Alexander Van der Bellen beim österreichischen Leitbetrieb in Wien-Meidling

Wien (OTS) - Bereits einen Tag nach seiner Angelobung traf sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Philipp von Lattorff, Generaldirektor des Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna und weiteren Vertretern des Pharmaunternehmens.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Kennenlernen von Lehrlingen, die im Berufsbild Labortechnik Chemie ausgebildet werden. Die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzählten über ihre Aufgaben in der Process Science und der Qualitätssicherung als Teil der biopharmazeutischen Produktion. Der Bundespräsident zeigte sich vom Engagement der Lehrlinge beeindruckt: „Eine Berufsausbildung, die Praxis und Theorie vereint, ist für viele junge Leute sehr motivierend. Sie schafft Chancen für den Einstieg in zukunftsweisende Berufsfelder im Wissenschaftsbereich. Boehringer Ingelheim ist dafür ein sehr gutes Beispiel.“

Der Bundespräsident wurde auch über die Erweiterungspläne am Standort Wien-Meidling eingeweiht: Bis 2021 werden eine biopharmazeutische Produktionsanlage und die dazugehörigen Betriebsgebäude entstehen. „Mit mehr als 500 Mio. Euro ist dies die höchste je getätigte Einzelinvestition in der Geschichte von Boehringer Ingelheim“, so Philipp von Lattorff.

Van der Bellen luncht mit Nachwuchs-Labortechnikern

In entspannter Atmosphäre fand im Anschluss ein gemeinsames Mittagessen mit einigen Lehrlingen und den Lehrlingscoaches statt. „Mich gleich an meinem ersten Tag als Bundespräsident jungen Menschen zu widmen und ihre Erfahrungen und Wünsche zu hören, war mir ein großes Anliegen“, so Alexander Van der Bellen.

Über das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna

Das Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna trägt die Verantwortung für das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten sowie Tierarzneimitteln von Boehringer Ingelheim in Österreich sowie in mehr als 30 Ländern der Region Mittel- und Osteuropa, Zentralasien, der Schweiz und Israel. Darüber hinaus wird von Wien aus die gesamte klinische Forschung der Region gesteuert. Wien ist Zentrum für Krebsforschung sowie Standort für biopharmazeutische Forschung, Entwicklung und Produktion im Konzern. Auch in der Grundlagenforschung engagiert sich Boehringer Ingelheim und ist hier mit dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie Wien (IMP) vertreten. Damit zählt Boehringer Ingelheim zu den forschungsintensivsten pharmazeutischen Unternehmen in Österreich. Insgesamt erzielte das Regional Center Vienna im Geschäftsjahr 2015 Gesamterlöse in Höhe von EUR 760,2 Mio. und beschäftigte in der Region Mittel- und Osteuropa 3403 Mitarbeiter, davon 1501 in Österreich.

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