ASFINAG verschiebt auf Wunsch der Arlberg-Region die Sperre des Arlbergtunnels um sechs Tage

Letztes Ferienwochenende am Arlberg soll ohne Behinderungen über die Bühne gehen - 24. April ist neuer Start für Totalsperre

Innsbruck (OTS) - Neuer Starttermin für die Vollsperre im Arlbergtunnel (S 16 Arlberg Schnellstraße): die Totalsperre beginnt erst am 24. April 2017. Vertreter der Arlberg-Region – in diesem Fall Tourismusverband und Gemeinden – haben bei der ASFINAG um eine mögliche Verschiebung der Sperre des Arlbergtunnels angesucht. Die ASFINAG hat sämtliche Möglichkeiten geprüft – mit dem Ergebnis, dass eine Verschiebung der Sperre um sechs Tage machbar ist. Das bedeutet: die ursprüngliche Sperre von 18. April bis 26. September 2017 wurde jetzt auf 24. April bis 2. Oktober 2017 abgeändert.

„Wir sind seit dem Start der Arbeiten im Herbst 2014 ständig in Kontakt mit allen Beteiligten und haben ein offenes Ohr für alle Anliegen. Mit dieser Verschiebung nehmen wir Rücksicht auf Bedürfnisse und Wünsche der gesamten Arlberg-Region“, erklärt ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele. Obwohl der ursprüngliche Starttermin der Sperre mit allen Beteiligten bereits 2015 fixiert wurde, entwickelte sich laut Angaben der Touristiker die Wintersaison nicht nach Wunsch. Vor allem durch Schneemangel zu Beginn der Wintersaison war der Start für das Tourismusgebiet sehr schwierig. Während der ersten Woche der ursprünglichen Vollsperre rechnet der Tourismus also noch mit zahlreichen Gästen am Arlberg. „Mit dem ursprünglichen Zeitplan hätte es dann unter Umständen umfangreiche Verkehrsbehinderungen am ersten Wochenende gegeben. Wir weichen dem aus und kommen den Wünschen der Region entgegen“, so Siegele.

Ein weiterer Grund für die Verschiebung: die deutschen Bundesländer Bayern, Bremen und Nordrhein-Westfalen haben bis zum 22. April Oster-Schulferien. Die ASFINAG berücksichtigt auch diesen Umstand. „Die Verlegung der Sperre ist machbar und bereits in den Planungen vorgesehen. Die Verkehrsfreigabe ist deswegen nun mit 2. Oktober 2017 geplant“, erläutert Siegele.

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