Glawischnig zum Holocaust-Gedenktag: Rechtsruck darf Gesellschaft nicht spalten und Schwächste nicht ausschließen

Grüne: Müssen Arbeit von Mahnern wie Ari Rath fortsetzen

Wien (OTS) - „Angesichts des Rechtsrucks in Europa und in der Welt wird unsere politische Verantwortung noch größer, unermüdlich an die unheilvollen Folgen des Spaltens und Hetzens zu erinnern. Ganze Gruppen von Menschen aus der Gesellschaft hinauszudrängen, politisch zu verfolgen und zu vernichten, darf sich in Europa nicht wiederholen“, betont die Grüne Bundessprecherin und Klubobfrau, Eva Glawischnig, anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages am 27.Jänner. „Mit Ari Rath ist kürzlich ein wichtiger Mahner und Erinnerer von uns gegangen, seine Arbeit und Mission müssen wir fortsetzen: Zu erzählen und zu warnen, wie weit Hass, Hetze und Spaltung führen können.“

72 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau erstarken Nationalismus und Ausgrenzung europa- und weltweit wieder. Glawischnig: „Wir dürfen nicht aufhören, diese Entwicklungen aufzuzeigen und ihnen entgegenzuwirken. Wir müssen mit aller Kraft am Zusammenhalt und an der Solidarität mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft arbeiten.“

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