FP-Jung: Die Randalierer und Spucker sind wieder aktiv - „Stadtkrieg“ wieder angesagt

Nach Zerstörungswut der vergangenen Jahre liegen vor dem Akademiker-Ball bei Geschäftsleuten und Anrainern wieder die Nerven blank

Wien (OTS) - „Liebe No-WKR-Herrschaften! Haltet uns doch nicht für dumm. Das Verbot eurer Demo ist ebenso euer Ziel wie der Krawall. Es geht nicht um Antifaschismus, es geht euch nur um euch selbst. Ihr wollt ein paar Stunden Stadtkrieg spielen und euch wichtigmachen“, richtet der freiheitliche LAbg. Mag. Wolfgang Jung den Demonstranten gegen den Akademiker-Ball aus.

„Die Kritik gegen Randale und sinnlose Zerstörung ist einer der seltenen Fälle, in denen ich mit dem, offenbar altersweise gewordenen Peter Pilz übereinstimme“, zitiert Jung einen Pressedienst des grünen Urgesteins zum Ball 2015.

Schlimm ist nur, dass die ganze Innenstadt wieder unter diesen Krawallos leidet, und die Bürger den Polizeieinsatz finanzieren müssen. Dazu kommen noch die üblichen „Kollateralschäden“, die diese Schreihälse auf ihrem Demoweg und in der Stadt hinterlassen. Die Antifanten beweisen ihr Demokratieverständnis nämlich nicht nur durch das Brüllen von Parolen, sondern lassen auch immer wieder Dreck und Scherben zurück. Dazu kam es auch in der Vergangenheit immer zu tätlicher Gewalt gegen unbeteiligte Passanten wie gegen Ballbesucher, Taxis und die Polizei. Besonders erbärmlich waren die Auftritte, in denen sich die „antifaschistischen Helden“ gegen Frauen produzierten. Anspucken und Farbbeutelwürfe gehören ebenso zu deren Demokratieverständnis wie das Steinewerfen und Anzünden.

Der für dieses Jahr angekündigte umfassende Polizeieinsatz, in Verbindung mit der geschrumpften Zahl müde gewordener Linksradikaler - die sich allerdings noch immer an der Uni austoben dürfen - und ihrer „Deckungstruppen“ aus diversen Vorfeldorganisationen, dürfte die Ausschreitungen heuer in Grenzen halten. „Früher haben wir die Video und Bilddokumentationen von den Demos immer der Polizei übergeben und ins Netz gestellt, erfreulicherweise macht das die Exekutive jetzt selbst. Das wird sicher abschreckend wirken, allerdings nur, wenn auch die Einhaltung des Vermummungsverbotes durchgesetzt wird. Wir werden das beobachten“, begrüßt der freiheitliche Politiker abschließend die Ankündigung der Polizei, auf Youtube Videos vom Einsatz streamen zu wollen.

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