LICHT FÜR DIE WELT: Die neuen Regeln der Spendenabsetzbarkeit ab 2017 bedeuten mehr Aufwand für NGOs

Regeln bedeuten auch Vorteil und Chance für die Spender

Wien (OTS) - Für LICHT FÜR DIE WELT bedeuten die neuen Regeln für die Spendenabsetzbarkeit, die ab 2017 gelten, sowohl einen organisatorischen Mehraufwand aber auch einen großen Vorteil für die Spender. „Für uns ist es wichtig das Alter unserer Unterstützer zu kennen und es unseren Spendern möglichst einfach zu machen zu spenden. Wer für unsere Projekte spendet soll auch alle Begünstigungen bekommen, die das neue Gesetz vorsieht um vielleicht auch die Spende zu erhöhen. Denn jede Spende, mit der wir noch mehr Menschen helfen können, zählt für uns sehr viel“, so Fundraisingleiter Patrick Hafner von LICHT FÜR DIE WELT. Leider haben nach den letzten Umfragen 80 Prozent der Spender in Österreich noch nie etwas von den neuen Regeln gehört, kritisiert LICHT FÜR DIE WELT. „Wir fordern das Bundesministerium auf ab sofort die Bevölkerung über die neuen Regeln besser zu informieren“, so Hafner.

Seit 1. Jänner 2017 gelten neue gesetzliche Regeln für die Spendenabsetzbarkeit. Während bis zum Jahresende die Spender ihre Zahlungen im Rahmen ihrer Arbeitnehmerveranlagung oder ihrer Einkommenssteuererklärung geltend machen mussten, werden die Zahlungen der Spender ab 2018 von LICHT FÜR DIE WELT automatisch und verschlüsselt an die Finanzbehörden weiter gegeben. Dies hat sowohl für die Spender als auch die Finanzverwaltung enorme Vorteile, weil nun die Spendenorganisation selbst für die Übermittlung der Spenden verantwortlich ist. Für LICHT FÜR DIE WELT bedeutet dies zwar einen bürokratischen Mehraufwand aber auch die Chance, die eigenen Spender besser kennenzulernen. Die Spender haben weiters den Vorteil, dass sie ihre Daten nur einmal bekanntgeben und nicht jedes Jahr die Spendenbestätigung abwarten und ihre Spenden jährlich abschreiben müssen. „Spenden wird ab sofort also leichter und ist mit weniger Aufwand verbunden“, so Hafner. Die automatische Meldung der Spendenhöhe an die Finanzämter kann jedoch nur dann erfolgen, wenn die Spender ihr Geburtsdatum und ihren genauen und vollständigen Namen, wie am Meldezettel ersichtlich, an LICHT FÜR DIE WELT bekanntgeben.

LICHT FÜR DIE WELT ruft nun alle seine derzeitigen und zukünftigen Spender auf im Spendenformular auf www.licht-fuer-die-welt.at, auf den Zahlscheinen sowie im Onlinebanking den genauen und vollständigen Namen anzugeben sowie das genaue Geburtsdatum an die Organisation zu übermitteln. Je nach Steuerklasse fließen dann zwischen 25 und 55 Prozent der Spende – durchschnittlich etwa ein Drittel - automatisch über das Finanzamt an den Spender zurück. LICHT FÜR DIE WELT macht darauf aufmerksam, dass dies für alle Spenden gilt, die ab dem 1. Jänner 2017 bei der Organisation einlangen. Weitere Informationen finden interessierte Spender unter www.licht-fuer-die-welt.at/spendenabsetzbarkeit-neu-2017 sowie unter www.spenden.at/absetzbarkeit.

Hintergrund LICHT FÜR DIE WELT
LICHT FÜR DIE WELT ist eine internationale Fachorganisation für inklusive Entwicklung, die sich in 181 nachhaltig wirksamen Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Südosteuropa für blinde und anders behinderte Menschen einsetzt. Arbeitsschwerpunkte sind Augengesundheit und die Rehabilitation von blinden und anders behinderten Menschen. Im Jahr 2016 konnte Licht für die Welt mehr als 106.000 Augenoperationen durchführen und mehr als 9.100 Kindern mit Behinderung eine schulische Ausbildung ermöglichen.
Spendenkonto: LICHT FÜR DIE WELT. IBAN: AT92 2011 1000 0256 6001 BIC:
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