Mitterlehner zum Holocaust-Gedenken: Niemals vergessen, mahnend erinnern!

Richtige Lehren aus der Geschichte ziehen - Miteinander leben, statt gegeneinander

Wien (OTS) - "Unser aller Aufgabe ist es, aus den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte zu lernen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Daher erinnern wir jedes Jahr aufs Neue an die Opfer des Holocausts und besinnen uns darauf, wohin Antisemitismus, Hass, Terror und Rassismus in letzter Konsequenz führen können", sagt Vizekanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner. In diesem Sinne unterstützt Mitterlehner auch die internationale Kampagne "#WeRemember".

"Die Gräueltaten des Nationalsozialismus dürfen sich nie wiederholen. Gerade im Gedenken an die Opfer und Überlebenden des Holocausts müssen wir uns auch in der heutigen Zeit für Frieden, Toleranz, Freiheit und gegenseitigen Respekt einsetzen", betont Mitterlehner. "Der frühere deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat einmal gesagt: 'Lernen Sie miteinander zu leben, nicht gegeneinander' - nach diesem Leitprinzip sollten wir handeln", so Mitterlehner.

Traurige Tatsache sei, dass auch in der heutigen Zeit Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion oder persönlicher Neigungen verfolgt oder gegeneinander ausgespielt werden. "Umso mehr müssen wir wachsam sein und rechtzeitig entgegenwirken. Hinsehen statt wegschauen erfordert Mut und Zivilcourage. Das fängt mit einem veränderten Sprachgebrauch an - denn zuerst kommt das Wort, dann die Tat", sagt Mitterlehner, der vor einer Kultur der Gleichgültigkeit und Polarisierung der Gesellschaft warnt.

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