Mozartwoche 2017: ORF-“matinee“ am 29. Jänner über Bartabas‘ Pferdeballett und Mozarts Erbe

Außerdem: „Die Kulturwoche“

Wien (OTS) - Spektakuläre Pferdekünste auf edlen Rössern zu exquisiter Musik: Mit ihrem „Pferde-Ballett“ haben der berühmte französische „Pferde-Choreograf“ Bartabas und sein Team der „Académie équestre de Versailles“ auch in Österreich bereits mehrmals für Staunen gesorgt – demnächst zu Mozarts „Requiem“ im Rahmen der morgen, am 26. Jänner 2017, startenden Mozartwoche 2017 (TV-Aufzeichnung aus der Felsenreitschule im März in ORF 2). Wolfgang Amadeus Mozart hätte das ungewöhnliche animalische Schauspiel wahrscheinlich gefallen – vor der Dokumentation „Die Pferdeakademie von Versailles“ wandelt die „matinee“ am Sonntag, dem 29. Jänner, ab 9.05 Uhr in ORF 2, auf den Spuren des Salzburger Komponisten. Den von Clarissa Stadler präsentierten Kulturvormittag beschließt „Die Kulturwoche“ (10.30 Uhr) mit Berichten und Tipps zum aktuellen kulturellen Geschehen.

„Mozart lebt! Lebt Mozart?“ (9.05 Uhr)

Mozart – er ist überall in Salzburg: auf den Straßen, in den Gassen, in den Kaffeehäusern und Supermärkten, in den Souvenirgeschäften und natürlich in den CD-Regalen, auf den Opernbühnen und in den Konzertsälen. Das „Genie der Genies“ dominiert die Salzachstadt wie eh und je. Gepflegt wird das Mozart-Erbe vor allem von der Stiftung Mozarteum, die seit mehr als 100 Jahren in einem stattlichen Haus an der Schwarzstraße untergebracht ist. Aber wie lässt sich Mozart frisch und aktuell halten? Wie viel ist noch übrig vom Geist des Genies, wer zieht Inspiration aus seiner Musik? Und wie lässt sich das alles an die nächste Generation weitergeben? Die Dokumentation „Mozart lebt! Lebt Mozart?“ von Tobias Pötzelsberger geht diesen Fragen nach.

„Die Pferdeakademie von Versailles“ (9.30 Uhr)

Im Jahr 2013 beging die berühmte Pferdeakademie von Versailles ihr zehnjähriges Bestehen. Die von Bartabas gegründete Institution ist einzigartig in der Welt: Hier sind Kunst, Lernen, Arbeit und Gemeinschaftsleben untrennbar miteinander verbunden. Ihren Sitz hat diese im Marstall des Schlosses von Versailles. Ein paar wenige ausgewählte Schüler/innen, hauptsächlich Frauen, werden hier in die Geheimnisse der Reitkunst eingeweiht und lernen, sie mit anderen Künsten wie Gesang, Tanz, Fechten und japanischem Bogenschießen zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden. Aus Anlass einer Reihe von Auftritten der Académie équestre de Versailles im Juni 2013 in der Pariser Villette filmte Regisseurin Jackie Bastide ein Jahr lang hinter den Kulissen. Eine einzigartige Gelegenheit, die Akademie, die Philosophie ihres Gründers und die bedingungslose Liebe der „Amazonen“ zu ihren Pferden aus nächster Nähe zu erleben.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) stellt alle Beiträge der „matinee“, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

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