ÖVP Penzing: Osterbauer ad Bürgerversammlung „Parkplatzsituation Allianz-Stadion“

Kein Vertreter der Stadtregierung anwesend - Rot-Grüne Pläne zur Lösung des Parkplatzproblems nicht im Sinne der Anrainerinnen und Anrainer

Wien (OTS) - Der große Andrang von annähernd 300 Besuchern bei der von der ÖVP Penzing durchgesetzten Bürgerversammlung zur Parkplatzsituation bei Veranstaltungen im Allianz Stadion zeigte klar auf, wie wichtig das Thema für die direkten Anrainerinnen und Anrainer ist.

„Die von Rot-Grün präsentierten Ideen wie Parkverbote durch gelbe Linien und Anrainerparken stellten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine befriedigende Verbesserung dar“, so der Klubobmann der ÖVP Penzing, Patrick Osterbauer. „Die vom Bezirk gebrachten Vorschläge bringen an den meisten Tagen, an denen keine Veranstaltungen im Allianz Stadion stattfinden, mehr Nachteile als tatsächliche Vorteile an Spieltagen. So etwas kommt heraus, wenn man die tatsächlich Betroffenen nicht in die Lösungsfindung einbindet.“

Die Ideen der ÖVP Penzing zur Lösung der derzeitigen Parkproblematik kamen bei den Besucherinnen und Besuchern im Gegensatz dazu sehr gut an: „Fans aus den Bundesländern müssten bereits an der Stadtgrenze eine für sie einfache Parkmöglichkeit geboten bekommen: Hier wäre der Bau einer größeren Park & Ride Anlage direkt an der Autobahn bei Auhof inklusive Shuttleverkehr zum Stadion sehr sinnvoll. Im Endeffekt wird aber auch dabei eine schnelle Anbindung dieser Park & Ride Anlagen durch eine von uns seit Jahren geforderte U4-Verlängerung unumgänglich sein“, so Patrick Osterbauer. Eine kurzfristig umsetzbare Lösung wäre die temporäre Verlagerung aller Hochrisikospiele ins Ernst-Happel-Stadion, bis ein überarbeitetes Verkehrs- und Sicherheitskonzept von der Stadt vorgelegt wird: „Durch die benötigten großen Polizeieinsätze und Straßensperren wird Hütteldorf bei solchen Spielen de facto verkehrstechnisch lahmgelegt.“

Die ÖVP Penzing fordert die rot-grüne Stadtregierung dazu auf den SK Rapid Wien bei der Lösung der Parkplatzproblematik maßgeblich zu unterstützen, da sie und nicht der Verein die unzureichenden Infrastrukturplanungen zu verantworten hat. „Sehr schade ist es, dass kein einziger Vertreter der Wiener Stadtregierung, die Verursacher der derzeitigen Situation, bei der Bürgerversammlung anwesend war, um den Kontakt mit den Betroffenen zu suchen“, so Osterbauer abschließend.

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