FPÖ-Karlsböck: Linker Mob beherrscht Universität Wien

„Offensive gegen Rechts“ macht nicht nur gegen den Wiener Akademikerball, sondern auch an der Universität Wien mobil

Wien (OTS) - „Nachdem bereits letzte Woche versucht wurde, eine Veranstaltung des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS) an der Universität Wien gewaltsam zu blockieren, wurde auch heute mit den Parolen #blockit und #alerta gegen den Dritten Präsidenten des Nationalrates, Norbert Hofer, im Vorfeld seiner geplanten – und der Studienleitung bekanntgemachten - Teilnahme an einer Diskussion im Rahmen einer Lehrveranstaltung von der ‚Offensive gegen Rechts‘ auf dem Kurznachrichtenportal Twitter mobil gemacht. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre wissen wir, dass es am Rande von Demonstrationen der ‚Offensive gegen Rechts‘ immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, bei denen vermummte, linksextreme, radikale Personen enorme Sachschäden auf Kosten der Steuerzahler verursachten und auch vor tätlichen Übergriffen gegenüber andersdenkenden Menschen nicht zurückschreckten“, sagte heute der Vorsitzende des parlamentarischen Wissenschaftsausschusses und freiheitliche Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck.

„Die Universität sollte eigentlich ein Ort der Bildung und freien Meinungsäußerung sein“, stellte der freiheitliche Wissenschaftssprecher klar. „Es ist erschreckend, dass es aufgrund der Gewaltbereitschaft linksextremer Chaoten nicht einmal Personen in staatspolitischen Funktionen möglich ist, sich ungehindert auf Universitätsboden zu bewegen“, kritisierte Karlsböck, der angesichts des Bedrohungsszenario vollstes Verständnis dafür zeigte, dass Norbert Hofer den Besuch auf der Universität nicht wahrnehmen konnte.

Immer wieder würden vor allem vor der Alma Mater Rudolfina linksextreme Hetzschriften, wie zuletzt gegen den Wiener Akademikerball, verteilt und versucht, gegen die FPÖ Stimmung zu machen. Indessen würden linksextremen Gruppierungen, wie der „autonomen antifa w“, die unter anderem mit Sprüchen wie „Staat.Justiz.Polizei.Scheisse!“, „Für den Kommunismus“ oder zuletzt nach der Bundespräsidentenwahl „46 % Es bleibt dabei: Österreich du Nazi“ auffalle, von der Universität Wien großzügig Hörsäle für deren Veranstaltungen bereitgestellt.

Karlsböck: „Letztlich muss sich die Universitätsleitung klar werden, ob sie ein Ort der Meinungs- und Versammlungsfreiheit sein oder weiterhin den linksextremen Mob hofieren will. Diese und andere Fragen wird man sich im Rahmen einer Regierungsbeteiligung der FPÖ stellen müssen.“

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