„WELTjournal +“ am 25. Jänner: „Leben am Limit – Ärzte in Krisengebieten“

Wien (OTS) - Ärzte in Kriegs- und Krisengebieten leisten medizinische Hilfe unter extremsten Bedingungen und begeben sich oft selbst in Gefahr. In Syrien etwa wurden Spitäler und medizinische Einrichtungen immer wieder gezielt angegriffen. In Krisenregionen in Afrika arbeiten Ärzte unter widrigsten Bedingungen: Sie operieren oft mit einfachsten Mitteln im Akkord – und müssen dennoch akzeptieren, dass ihr Idealismus Grenzen erfährt.

Filmemacher Mark Hopkins hat vier Ärzte bei ihrem Einsatz für die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ begleitet: Eine junge Tropenmedizinerin aus Italien, ein amerikanischer Chirurg, ein Anästhesist und ein Kinderarzt aus Australien leisten im bürgerkriegsgeschüttelten Kongo und in Liberia medizinische Erstversorgung, in Gegenden, in denen seit Jahren kein Arzt mehr war.

Das „WELTjournal +“ zeigt am Mittwoch, dem 25. Jänner 2017, um 23.25 Uhr in ORF 2 den schwierigen Alltag humanitärer Helfer/innen an Kriegsschauplätzen und lotet die persönlichen Limits der Mitarbeiter/innen von „Ärzte ohne Grenzen“ bei ihren Einsätzen aus.

Die Sendung ist auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) – vorbehaltlich vorhandener Online-Lizenzrechte – als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.

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