KORREKTUR Gudenus: Wien zahlt Mindestsicherung, Kindergeld & Gemeindewohnung für IS-Rückkehrer, Hassprediger & bekannte Gefährder

Rot-Grüne erachtet Terroristen-Clans offenbar als förderungswürdig

Wien (OTS) - --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-Hinweis:
Im letzten Absatz muss es wie folgt richtig heißen:

Gudenus fordert, dass die Stadtregierung veranlasst, allen bekannten „Gefährdern“ die Gemeindewohnungen zu kündigen, die Auszahlung der Mindestsicherung und anderen Sozialhilfen einzustellen und alle Maßnahmen einzuleiten, um diesen unerwünschten Personen ein Leben in Wien nicht noch schmackhaft zu machen. Ebenso fordert er einen sofortigen Förder-Stopp für alle fragwürdigen Vereine, Hinterhof-Moscheen und allen Netzwerken, die im Fokus des Verfassungsschutzes stehen. Zudem müsse die Koran-Verteilaktion „Lies!“, die als Plattform, Jugendliche für den Dschihad zu rekrutieren dient, auf der Stelle verboten werden. (Schluss)

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"Die direkte Terror-Gefahr, mit der die Wiener Bevölkerung sich jetzt konfrontiert sieht, ist ein Produkt der Willkommenskultur um jeden Preis durch die rot-grüne Stadtregierung“, klagt Wiens FP-Vizebürgermeister Johann Gudenus an. Für ihn ist es nicht nachvollziehbar, wieso Personen, die nachweislich der radikalen Islamisten-Szene zugerechnet werden, IS-Rückkehrer und vom Verfassungsschutz als „Gefährder“ eingestufte radikale Moslems weiterhin das Leben in Wien mit Sozialgeldern und günstigen Gemeindewohnungen schmackhaft gemacht wird.

Der jetzt in letzter Minute vor einem Attentat – vermutlich auf die Wiener U-Bahn - festgenommene Islamist lebte in einer Gemeindewohnung in Favoriten – und das obwohl seine Begeisterung für den Islamischen Staat und seine Protagonisten längst bekannt waren und er wegen verschiedener Straftaten längst amtsbekannt war. Gudenus: „Während die Stadt Wien Islamisten in geförderten Sozialwohnungen unterbringt, müssen anständige Wiener jahrelang auf eine solche Wohnung warten. Hier läuft alles verkehrt!“ Ob der Verdächtige seinen Lebensunterhalt selbst bestritt oder vom Sozialgeld der Stadt Wien lebte, versuchen die zuständigen Behörden noch geheim zu halten.

Auch der von dem verhinderten U-Bahn-Attentäter in Facebook ganz offiziell verehrte IS-Terrorist Mirsad O. lebte bis zu seinem Prozess vom Geld der Stadt Wien nicht schlecht. Von 2008 bis 2012 stand der Terrorprediger als Religionslehrer einer islamischen Privatschule auf der Gehaltsliste des Wiener Stadtschulrats. Seine mittlerweile siebenköpfige Familie lebt (laut einem Bericht der Krone) noch heute von der Mindestsicherung und dem Kindergeld des Wiener Steuerzahlers und kassiert demnach ca. 2.700 Euro Förderung im Monat.

„Um die Terror-Gefahr in Wien wieder in den Griff zu kriegen, müssen SPÖ und Grüne die Förderungen für diese Szene sofort einstellen. Wenn wir diese Leute jemals wieder loswerden wollen, müssen wir ihnen den Geldhahn zudrehen anstatt ihren Verbleib in Wien auch noch finanziell zu unterstützen“, drängt der Vizebürgermeister zu raschem Handeln.

Gudenus fordert, dass die Stadtregierung veranlasst, allen bekannten „Gefährdern“ die Gemeindewohnungen zu kündigen, die Auszahlung der Mindestsicherung und anderen Sozialhilfen einzustellen und alle Maßnahmen einzuleiten, um diesen unerwünschten Personen ein Leben in Wien nicht noch schmackhaft zu machen. Ebenso fordert er einen sofortigen Förder-Stopp für alle fragwürdigen Vereine, Hinterhof-Moscheen und allen Netzwerken, die im Fokus des Verfassungsschutzes stehen. Zudem müsse die Koran-Verteilaktion „Lies!“, die als Plattform, Jugendliche für den Dschihad zu rekrutieren dient, auf der Stelle verboten werden. (Schluss)

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