So glücklich sind die einstmals traurigsten Bären Europas heute

VIER PFOTEN: Tomi, Gjina und Pashuk haben sich prächtig erholt

Wien (OTS) - „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – im Fall der von VIER PFOTEN im Sommer 2016 geretteten albanischen Bären kann man die alte Weisheit nur bestätigen. Tomi, Gjina und Pashuk leben nun im von VIER PFOTEN geführten BÄRENWALD Prishtina, und nach jahrelangen Qualen geht es ihnen nun endlich so richtig gut.

Alle drei waren „Restaurant-Bären“ und wurden in winzigen Käfigen den Gästen zur Schau gestellt. Tomi und Gjina bekamen täglich bis zu 20 Flaschen Bier verabreicht. Bär Pashuk wiederum litt unsägliche Schmerzen, weil die Kette, die ihm als Bärenjunges angelegt wurde, mittlerweile in seinen Hals eingewachsen war. VIER PFOTEN ließ die Tiere mit Hilfe der albanischen Behörden konfiszieren und brachte sie nach Prishtina.

Dort erholten sie sich sehr schnell von ihren erlittenen Qualen. Afrim Mahmuti, Leiter des BÄRENWALD Prishtina, berichtet: „Besonders die magere Gjina ist heute kaum wiederzuerkennen: Sie nahm an Gewicht zu, ihr ehemals zotteliges Fell ist nun voll und prächtig. Pashuk, der am Anfang sehr schüchtern war, ist heute ein selbstbewusster Bär, der gerne spielt. Und Tomi schließlich schien schon zu Beginn seiner Zeit im BÄRENWALD Prishtina einfach nur glücklich und entspannt.“ Aber wie gesagt: Die Fotos sprechen ohnehin Bände…

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